Auf und rund um den Montaña de la Muda (691m) – Pfadfinder Tour für ausdauernde Wanderer und Trailrunner.

Charakteristik – Landschaft.

Der Montaña de la Muda ist mit seinen 691m der höchsten Berg im Norden der Insel und einer der höchsten Fuerteventuras. Mit 807m ist der Pico de la Zarza im Süden, der höchste Berg der Insel, nur unwesentlich höher. Das spanische Militär hat aus diesem Grund eine Radar- und Funkstation auf einem Nebengipfel des Muda errichtet, zu der eine steile Schotterpiste von La Matilla hinaufführt. Einst war diese gesperrt, nun ist sie für Wanderer, Läufer und Radfahrer offen. Eine Tendenz in ganz Spanien, da sich die Bevölkerung nicht länger von teils lohnenden landschaftlichen Zielen aussperren lassen will. Warum der Berg den Namen „la muda“ trägt, der recht skurril ist, weiss niemand. „la muda“ kann einiges bedeuten, aber nichts, was so richtig passen will: Unter- oder Bettwäsche, Mauser, Haarwechseln, Häuten, Stimmbruch.

Die hier vorgestellte Tour führt auf und rund um den Montaña de la Muda. Da sie sich auch ganz hervorragend für Trailrunner eignet, landen auch diese über einen Menüpunkt hier. Das Verbindungsstück La Matilla – Barranco de Vallebrón ist überdies bei Downhillern sehr beliebt. Sie nutzen die Militärstrasse hinauf zur Radarstation und zweigen dann auf den Wanderweg ab, um sich vom Pass Degollada el Renegado (519m) an den Morros Altos (571m) im Osten über anspruchsvollen Steig hinunter zu stürzen.

Die Tour beginnt an der FV-10 in La Matilla, führt durch den nördlichen Rand des Ortes und zweigt dann auf den gelbweiss markierten Wanderweg hinauf Richtung Muda ab. Dort findet sich, etwas zu spät, ein Wegweiser. Also Track im Auge behalten, um nicht auf der Militärstrasse zu landen. Die führt auch hinauf, aber weniger attraktiv. Sie ist für die Mountainbiker. Für Wanderer und Trailrunner geht es mit Blicken auf La Matilla, den Montaña de Aceitunal (686m) im Süden und die Ebenen von Tefía, durch alte Agaven Felder angenehm steil aufwärts. Nicht mehr bewirtschaftete Agaven Plantagen sind überall im Norden von Fuerteventura zu finden, denn sie waren ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Aus ihr wird nicht nur Tequila gebrannt, sie ist auch ein vielseitiges Heilmittel. Auf Fuerteventura wurde ihre Faser genutzt, um daraus Seile für Landwirtschaft und Seefahrt herzustellen. Interessant auch, dass die Agave nur einmal in ihrem Leben nach Jahrzehnten blüht. Dann wächst ein langer Pfahl aus ihrem Herzstück, der eine prächtige Blüte an der Spitze austreibt, die gelb oder orange sein kann.

Auf einem Sattel (497m) schneidet der Wanderweg die Militärstrasse, schöne Ausblicke, ein Wegweiser und hier gilt es zu entscheiden, soll der Gipfel des Montaña de la Muda mitgenommen werden oder nicht. Dann sind der Tour noch einmal 200 Höhenmeter im An- und Abstieg hinzuzufügen sowie ein paar Kilometer. Nicht nur für Alpinisten, auch vielen Wanderern ist es wichtig, „oben gestanden zu sein“. Das Gipfelglück ist aber von geringer Dauer, denn meist fegt der Passat in Orkanstärke über den felsigen cima. Wer hinauf will, nimmt die Militärstrasse zur Radarstation, die dort endet. Eine steile und rutschige Pfadspur hinauf zu einer Hütte, die zur militärischen Installation gehört und dann noch einwenig über Felsen. Alles was es nun zu sehen gibt, wird auch über den Wanderweg gesehen, von weniger weit oben eben, mit einer Ausnahme. Vom Gipfelgrat eröffnet sich eine wunderbare Aussicht auf den folgenden Wanderweg, der in weitem Bogen an den Flanken des Montaña de la Muda, hoch über dem Barranco de Valhondo, zum Pass Degollada el Renegado (519m) an den Morros Altos (571m) im Osten hinüber führt, der den Barranco de Vallebrón mit dem Barranco de Valhondo verbindet.

Zurück vom Gipfel, geht es über den gelbweiss markierten Wanderweg, in weitem Bogen mit herrlicher Aussicht, ein Stück in den Barranco de Valhondo hinunter und dann hinauf zum Pass Degollada el Renegado (519m) an den Morros Altos (571m) im Osten. Die Wanderwege Fuerteventuras sind keine Kunstgebilde, sondern einfach ausgebaute alte caminos de pastor, Hirtenpfade, Verbindungen zwischen Tälern, Wege zu Quelle oder in die gavias in den steilen Hängen. Vom Wanderweg werden die alten, terrassenförmigen Felder, die gavias, ausgemacht, die sich weit die steilen Hänge hinaufziehen. Wer aufmerksam ist, wird auch immer wieder gefasste Quellen oder alte Brunnen entdecken. Am Wochenende herrscht auf diesem Teilstück reger Verkehr. Locals, Trailrunner, die hier trainieren und in bestechender Form sind, Downhiller, keine Touristen interessanter Weise. Ab mittags sind sie verschwunden, nachmittags taucht der eine oder andere Wandere auf.

Im Barranco ist es windstill. Der Gipfel des Muda, der sich über dem camino aufbaut, schottet den Passatwind ab. Am Pass angekommen, sollte die leichte Windjacke bei der Hand sein. Es pfeift hier in der Geländekerbe ordentlich. Schöne Ausblicke auf den Barranco de Vallebrón und Valhondo, den Morro de la Atalaya (568m) im Osten und Montaña de la Muda (689m) im Westen und weiter in der Ferne den Montaña Tindaya (400,5m). Hier ist die Drehscheibe der Trailrunner, die von La Matilla oder Vallebrón zum Pass hinauf kamen. Sie zweigen am Pass Degollada el Renegado (519m) pfadlos nach Osten ab, um auf die Morros Altos (571m) weiter zu laufen, oder auf einer kleinen Pfadspur Richtung Westen, um über den Höhenkamm in einem Auf und Ab zur Flanke des Montaña de la Muda hinüber zu laufen. Von dort steigen sie zum Gipfel auf, was mehr als leichte Kletterei zu bezeichnen ist. Muda wie auch Atalaya sind sensationelle Aussichtsberge, letzterer wenig bekannt, aber sein Name spricht für sich: „la atalaya“ – der Aussichtsturm, Wachturm, Aussichtspunkt. Downhiller kommen ausschliesslich von La Matilla, da nur diese Variante mit dem Bike zu fahren ist. Vom Pass stürzen sie sich spektakulär über die ruppigen Serpentinen nach Vallebrón hinunter. Wandere oder Trailrunner etwas gemütlicher und wieder durch alte Agaven Felder.

Im Barranco de Vallebrón ist eine Verbindungsetappe über die FV-103 hinüber zum Mirador de Vallebrón y Fuente la Palma (360m) angesagt. Die Strasse ist allerdings wenig befahren und es lässt sich gut auf breitem Seitenstreifen laufen oder gehen. Am Mirador de Vallebrón in der Hochsaison reger Betrieb, Autos fahren vor, um einen Blick auf den Montaña Tindaya (400,5m) zu erhaschen. Den gibt es anderen Ortes deutlich besser (5 traumhafte Ausblicke auf den Montaña Sagrada Tindaya.), aber dorthin geht es eben nicht mit dem Auto. Unterhalb des Aussichtspunktes führt ein alter verfallener Steig, an den Ausläufern des Morro La Palma, hinüber zum Espigón de la Mesa (573m), ein Bergrücken unterhalb des Muda. Dort entspringen die Fuentes de El Chupadero, ebenfalls ein lohnendes Ziel, das auch noch mitgenommen werden könnte. Markierungen bietet der Steig nicht, teils verfallen, nicht immer leicht auszumachen, im letzten Drittel verliert sich die Spur völlig. Entweder den GPS Track im Auge behalten oder der Höhenlinie um 350m folgen. Warum dieser Steig einst begangen wurde, wird nach kurzem Wegstück offensichtlich: Ein Wasserlauf nach dem anderen, teils Reste von Quellfassungen. Nach Westen wird Richtung Tindaya geblickt, alte Felder sind auszumachen, die wurden mit diesem Wasser versorgt. Für Trailrunner wird es auf diesem Wegstück technisch anspruchsvoll, griffiges Profil ist angesagt, Carbon Stöcke sind anzuraten. Rutschig ist es am Steig, teils picón Felder, Lavakies, laufen auf Kugellagern. Auch Wandere brauchen guten Grip und sollten trittsicher sein. Es reicht schon fünf Meter in einen Wasserlauf zu stürzen, um sich etwas zu brechen.

Ein Ausläufer des Muda nach dem anderen wird umrundet, der Pfad verliert sich, Höhe halten, bis die Casa Alta Tindaya querab auftaucht. Hier ist eine Pfadspur auszumachen, die in Diretissima hinunter führt und in eine alte, auch kaum noch existente Piste, mündet, die zur FV-10 an der Casa Alta führt. Hier hat der Wanderer oder Trailrunner nun wieder einige Optionen. Ist die Casa Alta geöffnet, lohnt ein Besuch, um die podomorfos, die Flesritzungen der Majoreros, zu besichtigen. Auch die Route bietet Optionen. Wer nun bereits flach ist, wandert am Rand der FV-10 zurück nach La Matilla. In der Saison ist die Strasse gut befahren, etwas unangenehm, aber es lässt sich meist neben der Strasse wandern. Geländetaugliche folgen weglos der Flanke des Espigón de la Mesa (573m), je nach Lust einige Höhenmeter über der FV-10. Ein stetes auf und ab, bis der Wanderweg zu den Fuentes de Chupadero erreicht wird. Die könnten noch mitgenommen werden, ansonsten das letzte kurze Stück an der FV-10 am Seitenstreifen hinauf nach La Matilla.

Wem das Obige gar nicht mundet, der hat eine verkehrsfreie Option über kaum einmal befahrene Piste retour zum Auto. An der Casa Alta wird die FV-10 überquert, einige Meter Richtung Tindaya und dann zweigt links eine Piste zum Montaña Quemada (372m) ab. Ausser gelegentlich Locals mit Pickups, tut sich niemand diese holprige Strecke an. Immer weiter mit Blick auf das Unamuno y Jugo Denkmal, das am Weg besichtigt werden kann. Von diesem weiter, bis die Piste die FV-207 schneidet. Über diese queren, weiter und zweite Piste (erste Piste ist eine Sackgasse) nach Links oben Richtung La Matilla nehmen. Eine ebenso holprige Piste, die den Namen Carretera la Matilla el Time trägt und in die FV-10 mündet. Dort ist bereits das Auto, so nicht mit dem Bus angereist wurde, in Sichtweite. Wer Strassenverkehr meiden will, noch einige Kilometer und Höhenmeter in den Beinen hat, dem ist diese Variante zu raten. Auch für Mountainbiker ist die Strecke bestens geeignet.


Don't get lost – stay on track!

► Orientierung auf Fuerteventura – Markierungen und Karten.

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Wandern + Trailrunning Fuerteventura – Montaña de la Muda.

Die Route.

  • Mit dem Auto oder Bus nach La Matilla.

  • Auf Asphalt durch den Ort und dann den gelbweiss markierten Wanderweg Richtung Muda nehmen.

  • Am Sattel weiter auf den Gipfel des Muda oder direkt hinüber zum Pass Degollada el Renegado (519m) an den Morros Altos (571m) im Osten.

  • Vom Pass absteigen in den Barranco de Vallebrón und über die FV-103 zum Mirrador de Vallebrón.

  • Den verfallenen Steig unterhalb des Aussichtspunktes zur Casa Alta Tindaya nehmen.

  • Einmündung in die FV-10. Dort eine der drei oben beschriebenen Optionen wählen, um nach La Matilla zurück zu kehren.

Anfahrt – Infrastruktur.

Siehe La Matilla.

Tourdaten.

  • Entfernung: Ca. 12 Km auf direktem Weg; ca. plus 3 Km Montaña Quemada (372m) Variante.

  • Höhenmeter: Ca. 650m im An- + Abstieg; plus ca. 200m für Gipfeltour; plus ca. 100m für Montaña Quemada (372m) Variante.

  • Dauer: Ca. 3,5 bis 5 h je nach Variante und Kondition als Wanderung. Trailrunner: Alles möglich.

  • Art: Rundwanderung mit Abstecher zum Gipfel.

  • Beste Zeit: Morgens bis früher Vormittag. Bestes Licht am Montaña Tindaya.

  • Anforderung: Solide Kondition und Trittsicherheit.

  • Wegbeschaffenheit: Guter Bergpfad und -steig, teilweise auch schlechter, kaum sichtbarer Pfad, Gipfelbereich felsig.

  • Wegmarkierung: Nur La MatillaVallebrón.

  • Trailrun: Ja.

  • Mountainbike:  Ja, ausgenommen Passage Mirador de Vallebrón y Fuente la PalmaCasa Alta Tindaya. Ausweichen über FV-103 + FV-10.

  • Telefonnetz: Ja.

  • Anfahrt mit dem Bus: Ja.

  • POIs:
    Parken + Start:
    N28.56199° | W13.95815° | 371m
    Degollada el Renegado:
    N28.57285° | W13.94988° | 519m

  • Karte: Mapa Topográfico Nacional de España MTN25 1090-I + 1090-II


Casa Alta – das Tindaya Projekt.

Mehr entdecken in der Umgebung.

Casa Alta – interessante Geschichte und Ausstellung der podomorfos.

Die Casa Alta hat eine interessante Geschichte, die sich rund um die alten Herrscherfamilien spinnt. Ende der 2010er Jahre wurde sie vom Cabildo de Fuerteventura aus Privatbesitz angekauft und so vor dem kompletten Verfall gerettet, denn das Bauwerk war bereits einsturtzgefährdet. Mit viel Aufwand wurde es originalgetreu in Stand gesetzt. Historiker der ULPGC – Universidad de Las Palmas de Gran Canaria halfen.

Da das Cabildo in der Regel ratlos ist, was im Inneren dieser kulturell bedeutenden Bauwerke stattfinden könnte, wird meist ein mehr oder weniger belangloses Museum installiert, das unregelmässig geöffnet hat. Zu sehen sind im Inneren der Casa Alate einige podomorfos, Felsritzungen der Majoreros, die skrupellos aus dem Montaña Tindaya gebrochen wurde. So die Casa Alta offen hat, lohnt sich ein Blick ins Gebäude. Der Eintritt ist frei.

Insider Tipp

Sicher unterwegs mit dem „palo de pastor“.

Die Berghänge der Kanaren sind rutschig. Immer wieder gilt es picón Felder, das ist Lavakies, zu überqueren, der extrem rutschig ist und Steilstufen zu überwinden. Zu diesem Zweck führten die kanarischen Hirten, die pastores, einen Stock mit, den palo de pastor. Ein ca. 2,7m langer runder, stabiler Stock, der mit einem langen, massiven Stahldorn ausgestattet ist. Dieser wird in die steilen Bergflanken gerammt, um sicher absteigen zu können. In Felswänden wurde er genutzt, um mit ihm halsbrecherisch Steilstufen zu überwinden. Dort wurde er auch von Flechtensammlern eingesetzt. Heute dient der palo de pastor als Sportgerät. Vereine pflegen diese Tradition als Sport. In den kanarischen Bergen ist der Wanderer mit einem palo de pastor deutlich besser unterwegs, als mit den üblichen Wanderstöcken. Trailrunner greifen natürlich zu den Carbon Stöcken.

Rund um den Montaña de la Muda.

Der Montaña de la Muda von La Matilla aus gesehen. Rund um den Montaña de la Muda (691m) – parken in La Matilla. Hinauf durch La Matilla gelbweiss markiert. Am Ortsrand von La Matilla taucht der erste Wegweiser auf. Auf gut angelegtem Wanderweg hinauf Richtung Montaña de la Muda (691m). Vorbei an alten Agavenfeldern hinauf zum Montaña de la Muda (691m). Vorbei an alten Agavenfeldern mit Blick auf La Matilla und die Ebenen von Tefía hinauf zum Montaña de la Muda (691m). Blick auf La Matilla von der Querung der Militärstrasse. Die Militärstrasse hinauf zur Radarstation am Montaña de la Muda (691m). An den Flanken des Montaña de la Muda (691m) über dem Barranco de Valhondo Richtung Pass Degollada el Renegado (519m). An den Flanken des Montaña de la Muda (691m) über dem Barranco de Valhondo Richtung Pass Degollada el Renegado (519m). An den Flanken des Montaña de la Muda (691m) über dem Barranco de Valhondo Richtung Pass Degollada el Renegado (519m). Unzählige Quellen entspringen am Montaña de la Muda (691m), die einst in Brunnen gefasst wurden. Rund um den Montaña de la Muda (691m) – ein Paradies für Trailrunner. Blick vom Wanderweg auf den, Barranco de Valhondo. Blick auf die Radarstation und den Gipfel des Montaña de la Muda (691m). Der Pass Degollada el Renegado (519m) in Sichtweite. Blick auf den Pass  Degollada el Renegado (519m), darunter der Barranco de Valhondo. Blick zum Pass Degollada el Renegado (519m) und Morros Altos (571m) im Osten. Blick vom Pass Degollada el Renegado (519m) auf den Montaña de la Muda (691m). Blick vom Pass Degollada el Renegado (519m) auf den Montaña de la Muda (691m). Blick vom Pass Degollada el Renegado (519m) auf den Barranco de la Vallebrón. Blick vom Pass Degollada del Renegado (519m) auf den Montaña de la Muda (691m). Trailrunner am Pass Degollada el Renegado (519m). Trailrunner am Pass Degollada el Renegado (519m). Trailrunner am Pass Degollada el Renegado (519m). Durch historische gavias auf gut angelegtem Steig hinunter in den Barranco de Vallebrón. Durch historische gavias auf gut angelegtem Steig hinunter in den Barranco de Vallebrón. Durch historische gavias auf gut angelegtem Steig hinunter in den Barranco de Vallebrón. Durch historische gavias auf gut angelegtem Steig hinunter in den Barranco de Vallebrón. Durch historische gavias auf gut angelegtem Steig hinunter in den Barranco de Vallebrón. Durch historische gavias auf gut angelegtem Steig hinunter in den Barranco de Vallebrón. Verbindungsetappe auf der FV-103 zum, Mirador de Vallebrón y Fuente la Palma (360m). Verbindungsetappe auf der FV-103 zum  Mirador de Vallebrón y Fuente la Palma (360m). Verbindungsetappe auf der FV-103 zum  Mirador de Vallebrón y Fuente la Palma (360m). Verbindungsetappe auf der FV-103 zum  Mirador de Vallebrón y Fuente la Palma (360m). Mirador de Vallebrón y Fuente la Palma (360m) mit Blick auf den Montaña Tindaya (400,5m) Der alte Steig unterhalb des Mirador de Vallebrón y Fuente la Palma (360m) Richtung Casa Alta Tindaya. Der alte Steig Richtung Casa Alta Tindaya mit Blick auf den Montaña Tindaya (400,5m). Der alte Steig Richtung Casa Alta Tindaya – Blick Richtung Mirador de Vallebrón y Fuente la Palma (306m) im Hintergrund der Montaña de Enmedio (523m). Der alte Steig Richtung Casa Alta Tindaya mit Blick auf Tindaya. Unzählige Quellen werden an der Bergflanke passiert. Der alte Steig Richtung Casa Alta mit Blick auf Tindaya und den Montaña Tindaya (400,5m). Der alte Steig Richtung Casa Alta Tindaya – Blick Richtung Mirador de Vallebrón y Fuente la Palma (306m) im Hintergrund der Montaña de Enmedio (523m). Unzählige Quellen werden an der Bergflanke passiert. Unzählige Quellen werden an der Bergflanke passiert. Hinunter von der Bergflanke auf alter Piste zur Casa Alta Tindaya. Hinunter von der Bergflanke auf alter Piste zur Casa Alta Tindaya. Die FV-10 an der Casa Alta Tindaya Richtung La Matilla.

Auf den Gipfel des Montaña de la Muda.

Die Militärstrasse auf den Montaña de la Muda (691m) – für Radfahrer und Wanderer offen. Die Militärstrasse auf den Montaña de la Muda (691m) – für Radfahrer und Wanderer offen. Die Militärstrasse auf den Montaña de la Muda (691m) – für Radfahrer und Wanderer offen. Blick von der südöstlichen Gipfelflanke des Montaña de la Muda (691m) auf die Radarstation, La Matilla und den Montaña de Aceitunal (686m). Die letzten Höhenmeter über die südöstliche Gipfelflanke des Montaña de la Muda (691m) auf den Gipfel. Blick vom Gipfel des Montaña de la Muda (691m) auf den Barranco de Valhondo, den Wanderweg und Pass Degolada del Renegado (519m) hinüber in den Barranco de Vallebrón.

Tourübersicht.

Routenverlauf rund um den Montaña de la Muda – Zitat aus TOPO España v7 PRO © Garmin Ltd.; Route © Dr. Ingmar Köhler. Höhenprofil rund um den Montaña de la Muda – Zitat aus TOPO España v7 PRO © Garmin Ltd.; Route © Dr. Ingmar Köhler.
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