Wohnen, Gastronomie, Shopping – die Inselmitte von Fuerteventura.

Das Zentralmassiv – Gastronomie + Wohnen für Entdecker.

Die Inselmitte, alles in und um das Zentralmassiv von Fuerteventura, ist, obwohl geschichtsträchtig und landschaftlich besonders schön, eine ruhige Ecke. Keine Hotels, übersichtliche Gastronomie, Geschäfte, die den Bedarf des Alltags befriedigen. Einwohner, die  mehr Einkaufen wollen, fahren am Wochenende nach Gran Tarajal oder Puerto del Rosario.

Der Insider und jene, welche die Augen offen halten, können einige Perlen im Inselinneren entdecken. Eine schöne, urige historische Finca, eine Casa Rural, in der übernachtet werden kann, eins der besten Restaurants der Insel ebenso. Wenn die August Hitze über der Insel liegt und die Temperaturen im Inselinneren schweisstreibend werden, laden lauschige Patios zum Tapas Essen ein.

Auch kann besonderes eingekauft werden. In Ajuy findet sich wohl das schönste kleine Touristengeschäft, das ausschliesslich kanarische Köstlichkeiten wie z.B. Honig Rum verkauft. Ab Käserei lässt sich eine Delikatesse erwerben, einen Ziegenkäse, der bereits auf internationalen Wettbewerben mehrmals zum weltbesten Ziegenkäse gekürt wurde.

Im Inselinneren liegt alles etwas versteckt, nichts ist aufdringlich, nichts marktschreierisch, so wie sich das Jemand vorstellt der nach Fuerteventura kam, um der Hektik zu entkommen. Die Menschen sind freundlich und haben Zeit, das macht es nochmal angenehmer.

Westen

Betancuria.

Als historisches Zentrum der Insel und ersten Hauptstadt des kanarischen Archipels, wird Betancuria stark besucht und wartet mit ziemlich teuren Touristenlokalen auf. Eine angenehme Ausnahme gibt es.

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Vega de Río Palmas.

Nachdem in Vega de Río Palmas keine Arbeit zu finden ist, ist der Ort tagsunter ausgestorben. Die Bar der Einheimischen schloss schon vor geraumer Zeit. Ein besonders schöner Patio lockt aber neben der Kirche.

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Ajuy.

Ajuy hat ein ordentliches Angebot an Gastronomie. Sie schliesst nach Sonnenuntergang, da an Touristen gerichtet. Trotzdem sind die Preise fair, das Angebot nicht aufregend aber in Ordnung.

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Pájara.

In Pájara würde man sich mehr erwarten. Die grösste und "reichste" Gemeinde der Insel und das schon zu historischen Zeiten. Viel gibt es nicht, das Wenige ist aber schön und urig.

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Osten

La Ampuyenta.

In Sachen Infrastruktur gibt es in La Ampuyenta nicht viel. Zwei Restaurants, das wars. Dafür sind beide sehr zu empfehlen und könnten unterschiedlicher nicht sein. Fein gegen urig.

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Caleta de Fuste.

Caleta de Fuste ist gastronomisch eine Wüste. Die gehobene Gastronomie findet in den 5 Sterne Häusern statt, der Rest hat all-in. Lohnend in die Hauptstadt Puerto del Rosario zu fahren.

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Salinas del Carmen.

Wer in Salinas del Carmen Hunger bekommt, kann die Cafeteria des Museo de la Sal besuchen oder ins Fischrestaurant am Strand gehen. Das kann Fischliebhabern, die in Caleta de Fuste urlauben, auch empfohlen werden.

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Pozo Negro.

Die Bucht von Pozo Negro ist mächtig, die Klippen halten den Wind ab. Das reizt am grossen Strand zu sitzen. Die beiden Lokale existieren schon ewig, seit dem Tourismusboom strengen sie sich richtig an.

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Tuineje.

So nicht Fiesta ist, ist in Tuineje nicht viel los. Angenehm ruhig lässt sich am Kirchplatz sitzen und eine Kleinigkeit essen, eine Majorero Bar liegt an der Landstrasse. Shoppen oder wohnen – Fehlanzeige.

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