Caleta de Fuste – Hafen mit Wehrturm.

Was gibt es zu sehen und entdecken?

Der Ort Caleta de Fuste ist mit seinen 6.000 (2018) Einwohnern der grösste Ort der Gemeinde Antigua. Der Ort Antigua selber kann lediglich mit 2.292 (2018) aufwarten. Rasant wuchs aus dem bis Ende des 18. Jhd. wichtigsten Hafen der Ostküste Fuerteventuras, der drittgrösste Touristenort der Insel. Grösser ist nur Corralejo mit ca. 15 tsd. und Morro Jable mit ca. 8 tsd. Einwohner. Die "Grossstadt" der Insel ist Puerto del Rosario mit 39.382 (2018) Einwohnern. Seit 2018 hat Fuerteventura 113.275 Einwohner. 1998 waren es noch 49.020 Einwohner. Auf Grund der Grösse ist Fuerteventura aber die einsamste und am dünnsten besiedelte Kanaren Insel. Mehr als 70% der Bewohner sind keine Spanier. Auswanderer, Pensionisten aus UK und Deutschland, Arbeitskräfte für den Tourismus. Die Majoreros nehmen das, wie alles, mit Gelassenheit. Nur die Italiener, die mittlerweile den grössten Ausländeranteil darstellen, sind so gar nicht beliebt. Ihr undiszipliniertes und lautes Benehmen, das sinnentleerte Rasen mit dem Auto, der Dorgenkonsum und anderes kommen so gar nicht gut an.

Schon nach 10 Minuten ist Caleta de Fuste mit dem Auto vom Airport aus erreicht. Auch mit dem Bus dauert es nicht länger. Ein grosser Vorteil des Ortes für Kurzurlauber. Kurz nach der Landung kann der Besucher schon am Strand liegen, im Atlantik baden oder das Golfbesteck hervorholen. Die beiden Golfplätze, einst umstritten wie jeder Golfplatz, tragen dazu bei, das Ortsbild von Caleta de Fuste aufzulockern und zu begrünen. Sie liegen rein optisch wie grosse Parks im Ortsgebiet. Bis auf die drei grossen Hotels samt Casino und Congress, blieb Caleta de Fuste von hohen Bauten verschont und die meisten Ferienressorts sind mehr im Bungalow Stil flach angelegt und intensiv begrünt. Die Stadtverwaltung ist sehr bemüht den Ort laufend zu bepflanzen und ein adrettes und sauberes Ortsbild zu schaffen. Das gelingt ihr sehr gut. Aufbereitetes Abwasser aus den Hotels gibt es aus der Kläranlage unbeschränkt, um das Grün spriessen zu lassen. So präsentiert sich Caleta de Fuste, obwohl Touristenhochburg, nicht so aufdringlich wie beispielsweise die Bausünden der Costa Brava. Kein Vergleich, dagegen fühlt man sich in Caleta de Fuste wie in einem noblen Seebad.

In Caleta de Fuste urlauben eher jene Besucher, die nicht jeden Euro umdrehen wollen oder müssen. Daher finden sich auch zwei 18 Loch Golfplätze und selbst ein Spielcasino. Leider starben nach und nach die kleinen spanischen Restaurants und Tapas Bars weg, die es noch bis in die ersten Jahre der 2010er gab. Die Wirtschaftskrise brach ihnen endgültig das Genick. Sehr schade, denn dort konnte gut und preiswert gegessen werden und auch Einheimische sassen an den Tischen. Sie trugen auch dazu bei, Caleta de Fuste wenigstens etwas den Reiz eines spanischen Ortes zu geben. Generell ist das gastronomische Angebot in Caleta de Fuste im Verhältnis zur Grösse dürftig. Der all-in Tourismus nimmt leider auf der ganzen Welt den touristischen Orten viel ihres Lebens.

Aus dem ehemaligen Handelshafen Caleta de Fuste, ist ein kleiner, recht hübscher Yachthafen geworden. Auch Touroperator finden sich dort, die mit ihren Kunden auf Segeltour entlang der Küste in den Süden gehen. In der grossen, ruhigen Bucht kann sicher geschwommen werden. An ihr liegt auch der ausgedehnte und feinsandige Playa del Castillo, auf der es ruhig und entspannt zugeht. Viel Platz, auch Liegestühle und Sonnenschirme gibt es, was an wenigen Stränden der Insel erlaubt ist, da sie naturbelassen bleiben sollen. Eine gute Entscheidung des Cabildos. Wem es nur am Strand zu langweilig wird, der findet viele Möglichkeiten die Zeit zu vertreiben bis hin zur Tauchschule an der alten Mole, die gleich davor Kurse für Anfänger abhält, oder zu einigen der erstklassigen Tauchspots mit Zodiacs ausfährt. Wer nur einen gemütlichen Spaziergang unternehmen will oder passionierter Jogger ist, der findet einen gut angelegten und gepflegten Paseo, der von Salinas del Carmen durch Caleta de Fuste bis nach Nuevo Horizonte führt. Eine ausgesprochen schöne und abwechslungsreiche Laufstrecke, die in der Morgenkühle unternommen werden sollte. Dann kann der fantastische Sonnenaufgang beim Laufen genossen werden. Ein unvergessliches Lauferlebnis, das auch für Morgenmuffel machbar ist, denn schon recht nahe am Äquator sind die Sonnenaufgänge nicht allzu zeitig. Nach dem Schwitzen wartet schon der Atlantik, um ein erfrischendes Bad zu nehmen. Eine gute Art den Tag in Caleta de Fuste zu begrüssen.

Caleta de Fuste erstaunlich kultiviert, gepflegt und angenehm ruhig für einen Ort des Massentourismus. So ist er auch für Menschen erträglich, die eigentlich allergisch auf solche Formen des Tourismus sind. Unter dem Strich wurde ein guter Kompromiss gefunden und wer sich eine Bleibe etwas entfernt der Hafenbucht sucht, findet sich in den ruhigen Ecken des Ortes und hat seine seelige Ruhe. Mit Nachtleben ist in Caleta de Fuste nichts. Zu Mitternacht werden die Gehsteige hochgeklappt. Diejenigen, die Erholung suchen freuen sich darüber. Wer Party braucht fliegt besser woanders hin.

Der Yachthafen von Caleta de Fuste Fuerteventura.

Geschichte – Kultur – Wirtschaft.

Bevor Ende des 18. Jhd. Puerto de Cabras, das heutige Puerto del Rosario, seinen rasanten Aufstieg als Inselhauptstadt und zentraler Hafen von Fuerteventura hinlegte, gab es zwei dominante Häfen auf der Insel. Der eine war El Cotillo, ehemalig "Puerto de El Roque", an der Westküste der Insel, an der Ostküste der Insel war es Caleta de Fuste. Aus beiden Häfen wurde hauptsächlich Kalk, Kali und Soda und Farbstoffe international verschifft. Bestimmend waren die englischen Handelsleute, die auch später für den Aufstieg von Puerto del Rosario als Hafen hauptverantwortlich waren. Da Fuerteventuras Küsten im Gegensatz zu jenen von Teneriffa, Gran Canaria etc. völlig unbefestigt waren, wurde bei einer militärischen Inspektion angeordnet, die beiden Häfen El Cotillo und Caleta de Fuste mit einem Wehrturm verteidigungsfähig zu machen. Der Ingenieur Claudio de L'Isle wurde mit der Aufgabe betraut und errichtete den ersten der beiden Türme beginnen 1700 in El Cotillo. Ab dann sicherte der Wehrturm "Torre de El Tostón", der im Laufe der Zeit viele Namen trug, den Hafen. 1714 wurde in Caleta de Fuste eine 1:1 Kopie des Wehrturmes erbaut, der "Torre de San Buenaventura", namensgebend das Franziskaner Kloster der damaligen Hauptstadt Betancuria, das Kloster San Buenaventura. Beide Wehrtürme kamen nie zum Einsatz. Die Küsten von Fuerteventura sind lang genug, so trieben britische Korsaren ihr Unwesen anderen Ortes. Z.B. plünderten und versenkten sie vor der Bucht von Gran Tarajal zwei Handelsschiffe oder gingen dort an Land, um die "Schlacht von Tamasite" anzuzetteln,in der sie verheerend geschlagen wurden.

Die Freibeuter hatten im Wesentlichen anderes als Fuerteventura im Auge: Die Handelsschiffe mit den grossen Werten, die auf der klassischen Südroute nach Neu Spanien, die Karibik und Teile Lateinamerikas unterwegs waren. Sie folgten erst aus Huelva, Sevilla oder Cadíz kommend der afrikanischen Küste und "bogen" dann bei Fuerteventura nach Teneriffa ab, um den Hafen Santa Cruz de Tenerife als letzten Stop vor der Atlantik Querung anzusteuern. Auf der Südroute mit Passat Wind im Rücken und dem Kanarenstrom unter dem Kiel, ging es flott in die Neue Welt hinüber. Zurück über die Nordroute, der Seeweg als der "Atlantische Dreieckshandel" bekannt. Wer zum richtigen Zeitpunkt an der marokkanischen Küste "abbog", konnte mit einem Schlag, in direkter Linie ohne eine Kreuz, Santa Cruz de Tenerife erreichen. Den richtigen Zeitpunkt zu finden, dabei half den Kapitänen zu späterer Zeit der Leuchtturm Faro de la Entallada und Faro de Punta de Jandía. Sie weisen den Weg. Auf dieser Route mussten britischen Korsaren nur gemütlich warten und sich ein Schiff aussuchen. Besonders gerne machte man das vor Fuerteventura. Dort lagen nicht wie im Puerto de la Luz in Gran Canaria oder Puerto de Santa Cruz de Tenerife spanische Kriegsschiffe vor Anker. Die Korsaren segelten schnelle, kleine, wendige Boote mit wenig Tiefgang, mit denen man sich hervorragend ausser Reichweite der grossen, schwerfälligen spanischen Kriegsschiffe in seichten Buchten verstecken konnte. Ihre Feuerkraft war nutzlos, die Korsaren nicht greifbar wenn auch oft sichtbar. Mit den Beibooten attackieren war auch keine gute Idee, denn auch die Korsaren hatten Kanonen, wenn auch deutlich kleinere. Aber die reichten. Eine frustrierendes Katz und Mausspiel, denn den Briten war kaum beizukommen.

Das erste Mal exakt kartografiert wurde der Hafen Caleta de Fuste vom französischer Mathematiker und Seemann Jean-Charles de Borda. 1780 präsentierte Borda ein Kartenwerk der kanarischen Inseln "La carta náutica de las islas Canarias". Er war ein akribischer Mensch, notierte exakt wie er Positionen vermass, um es wissenschaftlich nachvollziehbar zu gestalten und notierte in seinem Notizbuch auch weiter, wie er vorging, um Namen zu erheben. So segelte er nach der Vermessung meist an Land und fragte die Bewohner, wie sie denn den Ort nennen würden. Da er als Franzose grösste Probleme hatte, das Spanisch der Majoreros zu verstehen, notierte er viele Namen falsch. Er musste sich auf seine Deutung verlassen, denn Buchstabieren konnte kaum ein Majorero. 90% waren Analphabeten, Ende der 1970iger noch 70%. So kam u.a. der "Punta de Pecebre" zu seinem eigenartigen Namen. Für Caleta de Fuste berichtet "Caballero de Borda" in seinem Notizbuch, dass es sich um einen kleinen, sehr geschäftigen Hafen samt Mole und kleinem Wehrturm handeln würde. Nach seiner Anlandungen hätte ihm die Bevölkerung gesagt, dass dieser Hafen "Caleta de Fustes" genannt würde, was er auch so auf seiner Karte vermerkte. Das "s" ging mit der Zeit verloren und der Ort wurde zu "Caleta de Fuste", umgangssprachlich auch "El Castillo" genannt. Weit verbreitet auf Fuerteventura, das Majoreros Orte und Strände ganz anders benennen wie z.B. den Playa del Castillo in El Cotillo.

Touristen, die heute am schönen Strand von Caleta de Fuste an der ruhigen Bucht liegen, können sich kaum vorstellen, dass vor der Mole tückische Riffe liegen, die auch von der ortsansässigen Tauchschule an der Hafenmole gerne als Übungsgebiet genutzt werden. Einige Handelsschiffe fielen ihnen nur hunderte Meter vor dem Ziel zum Opfer. Hafenlotsen gab es keine. Das letzte Schiff, das dort sank, war das Dampfschiff Alfeite. Am 6. Mai 1956 setzte der erfahrene 70ig jährige Kapitän, 53 Jahre Seeerfahrung hatte er, die Alfeite auf das Riff vor der Mole (Position: N 28° 23' 28,8" | W 013° 51' 21,7") und versenkte es. Tote gab es keine. Die Mannschaft konnte gemütlich auf Transportflossen zur Mole zurückkehren. Ladung gab es keine zu bergen, denn die Alfeite hatte lediglich 80 Tonnen Eis geladen. Man lief gerade zum Fischen aus. Daraus wurde nichts. Der Kapitän der Alfeite ist an dem Riff in guter Gesellschaft. Er ist nicht der Einzige, der sein Schiff dort versenkte. Ein beliebter Tauchspot am Riff Namens "Cementerio de Barcos", der Friedhofen der Schiffe, ist Tauchbegeisterten zum empfehlen.

In den 1970igern wandelte sich alles. Deutsche Touristen stürmten die Sonneninsel Fuerteventura. Die herrlichen Strände hatten sich schnell herumgesprochen. Der neue Inselflughafen war in Betrieb, Condor flog direkt aus Düsseldorf den neuen Flughafen in El Matorral an. Und so bekam auch Caleta de Fuste seinen Teil vom Tourismusboom ab. Es hat zwar nicht die endlos lagen Strände von Morro Jable aber gerade für Kurzurlauber einen grossen Vorteil: Es ist fast in Sichtweite des Flughafens. Dauerte Anfang der 1970iger der Transfer nach Jandía satte vier Stunden im nicht klimatisierten Bus auf holpriger Piste, war man auch damals schon in kurzer Zeit in Caleta de Fuste. So wurde es nach und nach zu einem der drei Touristen Hotspots von Fuerteventura. Dennoch, im Vergleich zum gebotenen Massentourismus, ist Caleta de Fuste deutlich besser weggekommen als beispielsweise die Costa Brava. Endlose Betonkästen gibt es nicht und die Gemeinde Antigua ist bemüht mit vielen Palmen und Begrünungen Natur in den Ort zu bringen. Das gelingt jedes Jahr besser und man darf sich freuen, wenn die neben der Ortsdurchfahrt angelegte Palmenallee einmal so gross ist, wie jene in Costa Calma oder Morro Jable. Massentourismus geht auch in erträglicher Art und Weise. Das zeigt Caleta de Fuste vorbildlich.

Der Strand von Caleta de Fuste Fuerteventura.

Für wen lohnt der Besuch?

Caleta de Fuste ist ein reiner Touristenort. Wer ein 5-Sterne Hotel auf der Insel sucht, findet es nur in Caleta de Fuste oder Corralejo. Um Caleta de Fuste zu besichtigen, wird niemand den Ort besuchen. Das heisst aber nicht, dass er für Urlauber anderer Orte uninteressant wäre, denn er hat einiges an Aktivitäten zu bieten, die es nur oder fast nur in Caleta de Fuste auf Fuerteventura gibt.

Was in Caleta de Fuste u.a. möglich ist: Ein Besuch im Spiel Casino, einen Kinobesuch, denn der Ort bietet eines der lediglich zwei Kinos der Insel, golfen auf einem der beiden Golfplätze, ein Tauchkurs oder Tauchausflug bei der Tauchschule an der Hafenmole, ein Bootsausflug mit einem der Segelkatamarane, der Spar Supermarkt, der mit seinen Produkten das bietet, was der deutsche Tourist sucht aber in normalen spanischen Supermärkten nicht zu bekommen ist, einen Ausflug zum Sportfischen, im Krankheitsfall ein Besuch der deutschen Arztpraxis und damit es nicht unerwähnt bleibt, wer auf McDonalds nicht verzichten kann, findet in Caleta de Fuste den einzigen MCD von Fuerteventura. Auch hält der deutsche Konsul aus Lazarote im Elba Hotel seine Sprechtage ab.

Wer gute Restaurants und Tapas Bars sucht, ist in Caleta de Fuste falsch. Gleich um die Ecke in Puerto del Rosario findet der Kenner aber ein reiches Angebot. Rettung ist nahe.

Infrastruktur.

Siehe Playa del Castillo.

Schnell gefunden.

Siehe Playa del Castillo.​​​​​​​


Mehr entdecken in der Umgebung.

Café Tapas "El Perenquén" – preiswert und gut mit Aussicht essen.

Der All-in Tourismus hat leider nach und nach die netten klassischen spanischen Gastronomiebetriebe in Caleta de Fuste umgebracht. Doch es gibt auf Fuerteventura unzählige Alternativen. Es müssen nur Gegenden aufgesucht werden, in denen die "originalen" Einheimischen leben. Dort findet sich ein breites Angebot, um sehr gut und vor allem auch verblüffend preiswert zu essen. Denn der Spanier isst viel ausser Haus, gefrühstückt wird ohnedies nur in Cafés. Die pro Kopf Ausgaben vom verfügbaren Einkommen für Gastronomiebesuche sind mehr als doppelt so hoch wie jene der Bundesbürger.

Ein absoluter Insider Tipp ist das "El Perenquén" in Puerto del Rosario. Frisch gekocht, schmackhaft, preiswert beliebt bei Geschäftsleuten und Bewohnern der Hauptstadt. Auf einer Holzverranda kann hoch über dem Hafen der Hauptstadt mit freiem Blick gegessen werden. Erstklassige Tapas, eiskaltes Bier, guter Café und freundliche Bedienung im Familienbetrieb. Wer von Caleta de Fuste kommt und zum Essen einen der guten Tropfen trinken will, sollte das Auto stehen lassen. Auch mit der Buslinie 3 ist Puerto del Rosario schnell erreicht und ein kleiner Spaziergang zum Lokal durch die Stadt auch interessant. Die Taxis sind preiswert.

Insider Tipp

Fluglärm über Caleta de Fuste – stimmt das?

Der manchmal zitierte Fluglärm des nahe gelegenen Flughafens El Matorral in Caleta de Fuste ist eine massiv übertriebene Sache. Er hält sich sehr in Grenzen. Der Flughafen El Matorral schliesst um 22:15 Uhr, die erste Turbo Prop Maschine nach Gran Canaria startet um kurz nach 7 Uhr. Die Maschinen heben immer nach Norden ab, vorbei an Puerto del Rosario, aber auch dort schon weit über dem Meer. So ist von startenden Maschinen, die den meisten Krach machen, prinzipiell nichts zuhören und auch Langschläfer müssen den Gast im Nachbarzimmer mehr fürchten. Der Landeanflug erfolgt meist aus Süden. Direkt über Caleta de Fuste schweben nur die kleinen Inselhüpfern ein, die auf Sicht fliegen. Das Brummen der Turbo Prop Maschinen wird vom Passat Wind verweht. Die grossen Maschinen schwenken in einer grossen Schleife auf dem Meer ein und sind erst nördlich hinter Caleta de Fuste über Land, sodass sie wenn nur in weiter Ferne zu hören sind. Dreht der meist herrschende Nordost Passat, dann wird aus Norden angeflogen. Dann ist Caleta de Fuste gar nicht betroffen. Von Fluglärm kann also nicht wirklich geredet werden.

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