Puerto Lajas – Strand und Bucht ein Insider Tipp.

Was gibt es zu sehen und entdecken?

Am nördlichen ruhigen Ende der Bucht von Puerto Lajas, liegt die ursprüngliche Häuseransammlung des Ortes samt Kalkofen und einer kleinen gemauerten Mole. Dazwischen wachsen ein paar Palmen. Hintern den Häusern liegt die Ermita de la Virgen del Pino. Die Bucht selbst ist mächtig. Gesamt ist sie 1 Km lang und reicht 500 Meter auf das Meer hinaus. Aus Puerto Lajas hätte mit touristischem Verstand eine schöne Bucht entwickelt werden können. Eine gute, belebte Mischung aus einheimischen Leben und Tourismus, um einen Lebenswerten Ort zu schaffen. Weder Touristenressort noch seelenlose Schlafburg für Einheimische. Eben das, was sich eher gehobener Tourismus vorstellt. Es wurde jedoch die spanischen Lösung verfolgt, die Strandfront unsystematisch mit einem langen Kasten zubetoniert, der so gar nicht ankam. Einheimische freuten sich, so gab es billigen Wohnraum direkt an der Bucht zu mieten, um irgendwen ins Haus zu bekommen. Schöner ist es dadurch auch nicht geworden. An der südlich erhöhten Seite des Punta del Roque wurden preiswerte Reihenhäuser gebaut, die der arbeitenden Bevölkerung von Puerto del Rosario als wohnen am Meer verkauft wurden. Insgesamt ist schade, was aus dieser Bucht gemacht wurde. Es erstaunt immer wieder was bautechnisch in Spanien verbrochen wurde und wird, eine Nation, die einige der schönsten Städte dieser Welt hervor gebracht hat!

Die gesamte Gegend um Puerto Lajas ist sehr wasserreich und umgeben von unzähligen Barrancos. Sie werden mittlerweile weit über dem Dorf aufgestaut oder umgeleitet. Bei starken Regenfällen würden ansonsten die neu errichteten Häuser und die FV-1 ins Meer gespült werden. Der Barranco del la Herradura, übrigens eine Schönheit, wird am Presa de la Herradura gestaut, der Barranco de los Carriones nach Süden abgeleitet. Die gesamte Bucht besteht aus zwei kleinen Schwüngen. Südlich begrenzt vom Punta del Roque, nördlich vom Punta de la Pared. Wer genau hin sieht wird gut getarnte und versteckte Bunkeranlagen entdecken, mit denen jedes einlaufende Schiffe in ein verheerendes Kreuzfeuer hätte genommen werden können. Die Küste von Corralejo bis Morro Jable ist nahtlos mit Bunkern bestückt. Gut geschützt war sie. An der Westküste gibt es keine. Eine Landung mit Truppen wäre da nicht möglich gewesen.

Wer den Punta del Roque in einem regenreichen Frühling besucht, wird ein herrliches Bild vorfinden. Die gesamte Landzunge ist mit einer wunderschönen Blumenwiese bewachsen, etwas, dass sich der Besucher im Sommer kaum vorstellen kann. Zu dieser Zeit sind dann auch die Feuchtgebiete um Puerto Lajas für Birdwatcher sehr interessant. Richtung Puerto del Rosario fliesst der Barranco de la Monja am kleinen Kap Risco del Roque ins Meer. Dort ist die Molino de Puerto Lajas zu finden, eine weibliche Kasten Windmühle, die in privatem Besitzt steht.

Puerto Lajas an der Ostküste Fuerteventuras im Norden.

Geschichte – Kultur – Wirtschaft.

In Sachen Geschichtsschreibung war Fuerteventura nie gut. Chronisten wurden nie mit dem Thema befasst und auch heute findet sich niemand, der über geschichtliche Themen Fuerteventuras eine wissenschaftliche Arbeit schreiben möchte. Auch waren Personen wie Jean de Béthencourt noch die Los Coroneles oder das Franco Regime daran interessiert, ihr recht skrupelloses Treiben auf der Insel der Nachwelt zu dokumentieren. Es war ganz gut so, wie es war. Nichts drang nach aussen.

Und so ist auch von Puerto Lajas wenig bekannt, obwohl die Bucht wichtig genug war, sie mit einer Bunkeranlage zu schützen. Erstmals tauchte Puerto Lajas in einer Karte aus dem Jahr 1885 namentlich auf, eingezeichnet mit Häusern, Mole und Kalkofen. Doch Puerto Lajas scheint schon deutlich länger genutzt worden zu sein, ist es doch auch ein perfekter natürlicher und ruhiger Hafen zum Anlanden. Auf der ersten systematisch und exakt vermessenen Karte des genialen französischen Mathematikers und Seemanns Jean-Charles de Borda von 1780, der zu seinen Aufzeichnung der Kartographie auch anmerkt, das Caleta de Fuste ein äusserst beschäftigter Hafen sei, ist Puerto Lajas nicht zu sehen. Nun widmete sich Borda auch nur einige Tage Fuerteventura. Zu unwichtig war es, bedeutend waren mehr die Kaps und die Linie Punta de Entallada und Punta de Jandía, denn dort verlief die Zentralroute von der iberischen Halbinsel, entlang der Küste Marokkos und dann musste im richtigen Moment "abgezweigt" werden, um in direkter Linie Puerto de la Luz in Gran Canaria oder Stanta Cruz de Tenerife zu erreichen. Beide Punkte, auf denen Leuchttürmer errichtet wurden, waren dafür wichtige Landmarken. Das Interesse der exakten Vermessung der Küstenlinie lag eher bei Gran Canaria und Teneriffa.

Zentrales kulturelles Ereignis in Puerto Lajas ist die alljährliche Wallfahrt "Romería Nuestra Señora del Pino" von Puerto del Rosario entlang der Küste zur Ermita de la Virgen del Pino am 12. Oktober eines jeden Jahres. Einwohner und Gläubige ziehen in alter Tracht begleitet von spanischen Gitarrenklängen und Gesang entlang der Küste zur Kapelle, um dort eine Messe abzuhalten und die Fiesta des Ortes zu feiern. Hintergrund ist die Heilige Virgen del Pino, der Kiefer, die in Puerto Lajas immer verehrt wurde. 1965 trat Pfarrer Leonilo Molina Ruiz auf den Plan und initiierte der Heiligenverehrung auch einen Ort zu geben und eine Kapelle "Ermita de la Virgen del Pino" zu errichten. In der gesamten Gemeinde wurde gesammelt und mit dem Geld, das zusammen kam, wurde Baumaterial gekauft. Das 500 m2 grosse Grundstück, auf dem die Kapelle errichtet wurde, steuerte eine der 12 ansässigen Familien als Schenkung bei. Schön liegt es mit weitem Blick aufs Meer, kein wertloses Stück Land! Nun ging das ganze Dorf zu Werke, wie vor hunderten Jahren und errichtete die Kapelle. 12 alteingesessene Familien leben in Puerto Lajas. Sie bezahlten anteilsmässig die Errichtung des Glockenturmes und den Guss der Glocke. Am 12. Oktober 1966 wurde die Kapelle mit einer Messe zu Ehren der Virgen del Pino eingeweiht. Schon in den folgenden Jahren entstand daraus die seitdem ununterbrochen stattfindende Wallfahrt zum 12. Oktober. 1969 beschlossen kanarische Emigranten in Sidi Ifni, die aus Fuerteventura und auch auch aus Puerto Lajas stammten ihren Beitrag zu leisten und gaben ein neues Bildnis der Virgen del Pino in Auftrag. Es wurde im selben Jahr von Marokko nach Puerto Lajas überstellt und am 10. August 1969 bei einem feierlichen Gottesdienst geweiht.

Die Virgen del Pino ist übrigens die offizielle Schutzheilige von Gran Canaria und wird besonders in dem hübschen Bergstädtchen Teror verehrt, wo am 7. und 8. September Messe und Fiesta an der von mächtigen Pinien umgebenen Basilika "Nuestra Señora del Pino" statt findet. An einer dieser Pinie soll die Mutter Gottes bei der Conquista erschienen sein.

Puerto Lajas an der Ostküste Fuerteventuras im Norden.

Exkurs: Sidi Ifni – "Das Tor zur Sahara".

Gemeinsame Wurzeln: Sidi Ifni, Marokko + San Buenaventura, Fuerteventura!

Sidi Ifni, ursprünglich "Santa Cruz del Mar Pequeña", wurde von Diego García de Herrera y Ayala (* um 1417, Sevilla – † 1485, Fuerteventura), der "señor territorial" der Islas Canarias, gegründet. Diego García war ein skrupelloser Conquistador und wie alle dieser Spezies besessen auf der Jagd nach Macht und Reichtum. An der Mündung des Flusses "Mar Pequeña" im heutigen Marokko, errichtete er einen Verteidigungsturm und taufte ihn "Santa Cruz del Mar Pequeña" und nahm das Land für die Kastillische Krone in Besitz. Der gefiel das, denn es war der erste Landbesitz Kastilliens in Afrika. Der Unterstützung der Krone konnte sich Herrera y Ayala sicher sein. Sein Ziel war jedoch der lukrative Sklavenhandel für den transatlantischen Dreieckshandel, der wie Zuckerohr und Baumwolle reich machte, auch Herrera y Ayala. Obwohl skrupellos, plagte auch diese Menschen oft nach all den Gräueltaten, die sie verbrochen hatten, gegen Ende ihres Lebens nicht immer aber gelegentlich das Gewissen. Sie hatten die furchtbaren Bilder spanischer Maler die das "purgatorio", das Fegefeuer, abschreckend darstellten vor Augen. Eines dieser Meisterwerke, welche die Qualen im Fegefeuer thematisieren, ist in der Kirche Santo Domingo de Guzmán in Tetir zu sehen: "Las Benditas Animas del Purgatorio" ("Die dem Fegefeuer geweihten Seelen) vom Barrock Meister Juan Bautista Hernández Bolaños.

Streng gläubig waren alle zur damaligen Zeit und so erfand die katholische Kirche, clever wie sie ist, schnell den Ablasshandel. Es konnte im Diesseits ganz nach belieben gewütet werden, der Himmel im Jenseits stand dem Skrupellosen trotzdem offen. Alles eine Frage des Geldes. Wer ordentlich zahlte konnte sich freikaufen. Es wurde sogar ein Beleg darüber ausgestellt. Auch Herrera y Ayala nahm dieses Angebot der Kirche gerne in Anspruch und so wurde er einer der drei grössten Spender, der grösste Privatspender überhaupt, welche die Errichtung des Klosters San Buenaventura in Betancuria Fuerteventura ermöglichten. Gleichzeitig erkaufte er sich einen Grabplatz, den er auch am 22. Juni 1485 bezog. Eine Tafel am Eingang der Ruine San Buenaventura erinnert an seine Gebeine. Eine Tafel, mit der kaum jemand etwas anzufangen weiss. Nachgesehen und gegraben, ob die Gebeine noch im Boden liegen, hat bisher noch niemand. Die Grabplatte im Boden verschwand wie ein Grossteil des Klosters San Buenaventura als Baumaterial. Gebeine interessieren den mehr praktisch veranlagten Majorero nicht.

Santa Cruz del Mar Pequeña wurde bereits nach 50 Jahren aufgegeben. Zu kriegerisch waren die umliegenden Stämme der Sahara. Auf Basis des spanisch-marokkanischen Vertrages (1767), der 1860 noch einmal von beiden Parteien bestätigt wurde, wurde das gesamte Gebiet um Sidi Ifni spanische Kolonie. General Franco begannt Sidi Ifni 1934 als militärischen Stützpunkt auszubauen, welches das politische Zentrum Westafrikas werden sollte, das "Tor zur Sahara". Mit viel spanischem Geld wurde, wie seinerzeit in Lateinamerika, eine Stadt auf dem Reissbrett in Schachbrettmuster geplant und zügig errichtet. Prachtbauten im Art Deco Stil, Kanalisation, Wasserleitungen, Stromnetz, Krankenhaus, Flughafen, Hafen und mehr – die modernste Stadt Nordafrikas. Geradezu armselig sah dagegen Puerto del Rosario aus. Dazu wurde nicht nur viel Geld sondern auch viele Arbeitskräfte benötigt. In Fuerteventura gab es diese und so wanderten viele Insulaner als Arbeiter nach Sidi Ifni aus. Da Spanier niemals die Verbindung zur Familie abreissen lassen und immer pflegen, spendete man, immerhin verdiente man mit der Arbeit gutes Geld, das neue heiligen Bild der Virgen del Pino für Puerto Lajas. So kam wieder in Marokko verdientes Geld, wie seinerzeit beim Kloster San Buenaventura, einer kirchlichen Sache auf Fuerteventura zu gute.

Am 4. Januar 1969 endete die spanische Zeit in Sidi Ifni. Auf Basis der Veträge von Fès zwischen Marokko und Spanien, zog das spanische Militär ab. Im Jahr 2001 starb Maria Gomez in Sidi Ifni, die letzte Spanierin, die jener Generation entstammte, die Sidi Ifni aufbaute. Damit ist das Kapital für Spanien final geschlossen.

Sidi Ifni Marokko: Das Tor zur Sahara.

Für wen lohnt der Besuch?

Wer einen ruhigen Strand mit viel Platz und auch noch Kinderspielplatz sucht, wird in Puerto Lajas fündig. Die Bucht ist flach und ruhig. Gefahrlos kann auch mit Kids gebadet werden und Süsswasserduschen für danach gibt es auch.

Wer einen Wassersport ausüben möchte wie SUP oder Windsurfen und noch nicht in der Pro Liga mitspielt, die an vielen Spots auf Fuerteventura gefordert ist, finden in Puerto Lajas auch eine gute Ecke. Eine ruhige Bucht, Lifeguards haben ein Auge auf das Wasser. Auch keine Gefahr aufs offene Meer abgetrieben zu werden und ganz viel Platz. Am Punta de la Pared findet sich auch ein kleiner Surfspot.

Wer Kultur begeistert ist und am 12. Oktober auf Fuerteventura ist, kann an der Romería Nuestra Señora de la Virgen del Pino teilnehen. Mit zu wallfahrten ist ein bleibendes Erlebnis, denn im Gegensatz zu vielen anderen Wallfahrten geht es auf Fuerteventura sehr fröhlich zu: Musik, Gesang und danach eine grosse Fiesta. Das ist klar.

Durch die unzähligen wasserreichen einsamen Barrancos, die nördlich und südlich von Puerto de Lajas ins Meer fliessen, findet der engagierte Birdwatcher schöne Beobachtungsplätze, wenn er der Küste entlang streift oder in die Barrancos hinein. Zu sehen sind Brachvögel, Silberreiher, Graureiher, Rotschenkel und viele Zugvögel. Dem Birdwatcher wird die Umgebung von Puerto Lajas gefallen.

Liebhaber, die gerne entdeckungsreich wandern, wird es gefallen den Barranco de la Herradura oberhalb von Puerto Lajas zu durchwandern. Ein Naturjuwel mit bizarren Höhlen und Bögen.

Messen in der Ermita Nuestra Señora del Pino:

  • Jeder 4. Samstag im Monat 19:30 Uhr

Infrastruktur.

Einkaufen in Puerto Lajas Fehlanzeige. Ist aber klar, die Hauptstadt Puerto del Rosario in Sichtweite und der grosse Mercadona Supermarkt, der von der Fischtheke bis zu Haushaltswaren alles und extrem günstig in einer riesengrossen, gerade 2018 neu eröffneten Einkaufshalle präsentiert, lässt keinen Platz in Puerto Lajas.

Gastronomisch kann auf zwei Restaurant / Bars am Strand zurück gegriffen werden. Beide wirken etwas zusammengewürfelt aus echten Möbeln und Treibgut. Bei den Preisen hat man jedoch seine klare Linie: Hoch, sehr hoch. Der potentielle Gast wähnt sich an der Cote d'Azur. Einen Drink, vielleicht, Essen, nein.

Puerto Lajas hat eine Bushaltestelle, die von Puerto del Rosario bis zu 3x stündlich bzw. in die Gegenrichtung ebenso bedient wird. Die Busse fahren bis Mitternacht.

Schnell gefunden.

Mit dem Auto wird Puerto Lajas über die FV-1 erreicht. Nördlich am zweiten Kreisverkehr nach Puerto del Rosario, wird gut beschildert in den Ort abgebogen und hinunter zum Strand gefahren. Parkmöglichkeiten werden überall gefunden, am Strand wie im Ort.

Auch mit dem Bus ist Puerto Lajas zu erreichen. Die Linie No. 6 zweigt von der FV-1 im Kreisverkehr ab und fährt hinunter an den Ortseingang von Puerto Lajas. Vom Busterminal in Puerto del Rosario dauert das keine 10 Minuten. Es ist die dritte Haltestelle, die angesteuert wird.

Wer in Puerto del Rosario ist, kann auch einfach über die Küstenpiste nach Puerto Lajas hinüber spazieren oder das Rad nehmen. Vom Paseo in Puerto del Rosario sind das lediglich 6 Km. Abends füllt sich die Strecke mit vielen ambitionierten Läufern, die in Puerto del Rosario wohnen. Die 12 Km hin und zurück ist beliebte Trainingsstrecke, leicht kopiert, fast Auto frei und nicht asphaltiert. Gute Bedingungen.


Tapas ins "El Perenquen" Puerto del Rosario Fuerteventura.

Mehr entdecken in der Umgebung.

Hafenblick – auf Tapas ins "El Perenquen".

Puerto del Rosario ist gleich um die Ecke von Puerto Lajas. Über die Piste an der Küstenlinie könnte vom Strand von Puerto Lajas sogar in die Hauptstadt hinüber spaziert werden. Rund 6 Km sind es mit ein paar kleinen Hügeln. Puerto del Rosario bietet mehr interessante Gastronomie als meist bekannt. Da Puerto del Rosario untouristisch ist, lebt man von Einheimischen.

Das ist gut, denn daher herrscht in Bezug auf Preise und Ambiente Normalität. Wer am Nachmittag vor hat das Ambiente einer echten spanischen Tapas Bar zu geniessen, dem sei ans Herz gelegt das El Perenquen zu besuchen. Im Familienbetrieb gibt es zum Hafenblick köstliche Tapas, eiskaltes Bier oder erstklassigen Café.

Insider Tipp

Preiswert Essen an der Tankstelle – ins "Las Otras Naves".

Wenigen Touristen wird es einfallen, in ein einfach aussehendes Restaurant neben einer Tankstelle vor Puerto del Rosario zu gehen. Das ist ein Fehler, denn dort wird man besser essen als so ziemlich in jedem der üblichen Touristenlokale in Caleta de Fuste. Deutlich billiger auch noch. Spanier sind beim Essen anspruchsvoll. Sie geben 3x soviel für Lebensmittel und 2x soviel für Restaurantbesuche wie Bundesbürger aus. Ausprobieren und überraschen lassen. Selbst die Motorradstreifen der Guardia Civil stoppen am "Las Otras Naves", um essen zu gehen.

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