Sightseeing – den Norden von Fuerteventura entdecken.

Urlaubsfüllend – Entdeckunsgtouren im Norden.

Ein Grossteil des wirtschaftlichen Lebens und der Geschichte und Eroberung Fuerteventuras spielte und spielt sich im Norden ab. Daher ist es besonders lohnend in diesem Teil der Insel auf Entdeckungsreise zu gehen, wenn auch Land, Leute und Kultur den Reisenden interessieren.

Besonders abwechslungsreich gestalten sich Touren durch die Mischung aus kulturell Sehenswertem und der bizarren und so eigenwillig schönen Natur und Landschaft. Nicht nur die Kamera sollte dabei sein, sonder auch viel Zeit im Gepäck, denn entdecken und erleben im Eiltempo das passt so gar nicht zusammen. Und vielleicht besinnt sich der Reisende auch wieder einmal darauf, dass es um seine Eindrücke und seine Freude geht und das Leben nicht auf facebook stattfindet und der Wunsch dort zu gefallen ein doch recht sinnentleerter und nutzloser ist. Schon vor Jahrzehnten wusste William Golding bei seinen Reisebeobachtungen zu vermerken: "Heute haben wir wieder viel fotografiert und wenig gesehen."

Sich aufmachen in den Norden Fuerteventuras, altes Kulturgut erleben, die Kanaren einst Tor zur neuen Welt, die grandiose puristische Landschaft aufsaugen, Zeit mitbringen und nicht Sehenswürdigkeiten im Schnelldurchlauf abhaken und Selfies schiessen. Lieber eine Pause an einem der herrlichen Sandstrände einlegen, sonnen und baden, das erlebte Revue passieren lassen und auf das Neue, das es noch zu entdecken gibt, freuen. Auf sein Handy starren, dass kann man auch noch bei Schmuddelwetter zu Hause. Fuerteventura wirklich erleben, dass geh nur auf der Insel.

Westen

Villaverde – grünes Dorf.

Obwohl sie wenige wirklich besuchen, wird Villaverde von den Windmühlen als touristisches Markenzeichen bestimmt. Sehr sehenswert aber auch Natur und Vulkane um den Ort herum. Wenigstens einer sollte bestiegen werden.

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Regimentsstadt – La Oliva.

Als ehemalige Garnisonsstadt von Fuerteventura, wartet La Oliva mit einer ganzen Reihe interessanter historischer Gebäude auf. Von ihnen ging viel Geschichte aus. Lohnend, sich damit zu befassen.

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Der Künstlerort Lajares.

Lajares, der Künstlerort von Fuerteventura, ist an sich schon eine Sehenswürdigkeit. Zu sehen gibt es nicht nur Vulkane sondern auch einen ziemlich eigenwilligen, entspannten Lifestyle.

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El Cotillo Hafen der Normannen.

El Cotillo wartet so mit einigem Pittoresken auf. Wer es und die Umgebung entdecken geht, sollte die Kamera nicht vergessen. Bilderbuch Leuchtturm, bunter Fischerhafen, Windmühle, gemütliche Bars ...

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Vallebrón – einwenig Kuba.

Vallebrón ist meist blühend bunt, Fincas erinnern an Kuba, auch das unerwartete Grün auf sattem Terrakotta farbenem Boden spring ins Auge. Ein grandioser kaum bekannter Mirrador eröffnet die Weite der Insel.

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Tindaya der heilige Berg.

Tindaya bräuchte eigentlich nichts, ausser dem Montaña Sagrada. Imposant schön in der Eben ragt er auf. Da gibt es aber noch die historisch interessante Casa Alta. Natürlich auch die Traum Naturstrände.

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Tefía – ein Hauch Franco.

Tefía, das ist harte Geschichte, Niemand spricht darüber. Franco KZ, Staudamm Bau, Flugfeld der Legion, alte historische Gehöfte, ein kleines Observatorium. Und alles steht noch, liegt ausgebreitet entdeckt zu werden.

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Los Molinos gibt Rätsel auf.

Los Molinos ist so ein verborgener Ort. Wie der Franco Staudamm, den kaum jemand findet. Der Hafen Puerto de la Cruz, mit dem grossen Kreuz im Felsen. Keiner weiss mehr wozu und wer das wohl hineinschlug.

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Osten

Die kleine Isla de Lobos.

Von weitem sieht die Isla de Lobos wie eine karge, unwirtliche Insel aus. Wer sie betritt und erkundet, wird ihren Charme spüren. Ob kristallklare Buchten, alte Saline oder einsamer Leuchtturm. Lobos hat Persönlichkeit.

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Tourismusspot Corralejo.

Die meisten Urlauber werden vom Wasserpark und den Stadtstränden angezogen. Wer es feinsinniger liebt schlendert durch das alte Corralejo, eine Handvoll Häuser, oder sucht die historischen Windmühlen.

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Dünen von El Jable.

El Jable, mit rund 20 Km2 das grösste Wanderdünen-Gebiet Europas. Üblich ist neben der FV-1a halten und dann schnell ein Selfie auf einer Düne. Schwerer Fehler. In die Dünnen Landschaft hinein wandern, nachts zum Stargazing.

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Puerto del Rosario + Umgebung.

Die Geschichte Puerto del Rosarios eine wenig bekannte: Rasanter Aufstieg durch britische Händler, Ort der Verbannung des Miguel de Unamuno und mehr. In Puerto del Rosario muss genau hingesehen werden, um es zu entdecken.

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