Puerto del Rosario – Hauptstadt von Fuerteventura.

Was gibt es zu sehen und entdecken?

Das ehemalige Puerto de Cabras, Ziegenhafen, wie der Ort schon im 15. Jhd. auf Karten auftaucht, verlieh sich 1956 den neuen klangvollen Namen Puerto del Rosario, Hafen des Rosenkranz. Nun macht sich Puerto del Rosario auf vom hässlichen Entlein, das mittlerweile zu unrecht von den Touristen weiträumig gemieden wird, eine hübsche Kleinstadt zu werden. 2018 waren in Puerto del Rosario 39.382 gemeldet, auf ganz Fuerteventura 113.275. Im Jahre 1998 waren zum Vergleich 49.020, die auf Fuerteventura gemeldet waren. Die gemeldeten 113.275 (2018) dürften aber nach unten zu korrigieren sein. Wer irgend kann meldet sich auf  Fuerteventura, da mit der Residencia Flüge bis hin zur Verkehrsstrafen deutlich günstiger sind. Viele der Glücksritter verlassen die Insel wieder, melden sich nicht ab oder kommen nur gelegentlich und nutzen so de Vorzüge der Residencia unrechtmässig. Aus diesem Grund werden seit Anfang 2019 alle Extranjeros, die bereits 3 Jahre gemeldet sind, angeschrieben und aufgefordert ihre Residencia am Gemeindeamt zu erneuern. Wer das nicht tut wird von Amtswegen aus dem Melderegsiter ausgetragen, das zentral am Server des spanischen Innenministeriums geführt wird. So kann auch jeder Verkherspolizist z.B. im Streifenwagen nachsehen, wer Residente ist und wer nicht, jeder Flug- oder Fährschalter nachsehen, ob einem der Residente Rabatt zusteht oder nicht.

In Puerto del Rosario hat sich einiges getan. Es ist sauber und aufgeräumt, hat einen schönen Paseo am Hafen bekommen, den die Einheimischen am Abend fleissig zum Flanieren, Joggen und in der Sonne sitzen nutzen und natürlich der neue Stadtstrand, der einwenig Flair in die so zweckmässige Stadt bringt. Denn seit dem 18 Jhd. hatte Puerto del Rosario nur eins zu sein: zweckmässig. Für anderes hatte man keine Zeit, wie überhaupt auf der Insel. Wer jeden Tag gefordert ist, seinen Lebensunterhalt zusammen zu bekommen, hat nicht viel Zeit für Kontemplation. Es darf nicht vergessen 1960 befand sich Fuerteventura noch auf dem Stand eines Entwicklungslandes. An Dinge wie zentrale Wasser- und Stromversorgung oder gar Krankenhaus war gar nicht zu denken. Das jede Ecke der Insel, wenn es nur ging, produktiv genutzt wurde, sieht man auch am neuen Stadtstrand, an dem die alten Industrie Kalköfen der Familie Morales stehen, die nun schön saniert sind und sich als gute Aussichtsplattform für den Fährhafen anbieten. Weiter im Norden in Stadtteil El Charco und weiter Richtung Puerto de Lajas, liegen die richtig monumentale Kalköfen.

Zum Einkaufen kommt die ganze Insel am Wochenende in Puerto del Rosario zusammen, denn dort gibt es alles, was es anderenorts auf der Insel nicht gibt. Dann treffen Insulaner auch an jeder Ecke einen Bekannten. Die Insel ist klein, die echten Insulaner kennen sich. Mode wird nach wie vor am besten in Corralejo gekauft, aber den "ganzen Rest" am besten und billiger in Puerto del Rosario im Shopping Center Las Rotondas bzw. im Gewerbegebiet Risco Prieto. Besonders erfreulich entwickelt sich die Gastronomie in Puerto del Rosario. Durch den Tourismus stieg die Kaufkraft und die wird von Spaniern am liebsten gleich wieder verkonsumiert. Spanier geben für Restaurantbesuche doppelt soviel wie der Bundesbürger aus. Die Gastronomie ist sehr angenehm, da sie sich nicht an Touristen richtet, also bemüht ist, Stammkundschaft aufzubauen. Im Gegensatz zu den Tourismusorten tritt der Gast hier in eine neue Dimension der Freundlichkeit und Gastfreundschaft. Jedem Touristen kann nur empfohlen werden in Puerto del Rosario essen zu gehen. In Bezug auf Nachtleben tut sich auch in Puerto del Rosario nicht viel. Das ist nicht so die Sache des Insulaners. Er geht in Bars, feiert ausgelassen auf Fiestas, das städtischen Nachtleben ist ihm fremd. Wer gerne zu lateinamerikanischen Rhythmen tanzt und das bei feuriger Live Musik bis 4 Uhr morgens, der sollte das Mama Rumba keinesfalls auslassen.

Wer Puerto del Rosario besucht, sollte die sehr schöne und engagierte städtische Kunstgalerie nicht verpassen, das Centro de Arte Juan Ismael. Und natürlich sollte auch das erste Hotel Fuerteventuras, heute das Museum Casa Museo de Unamuno, in dem Miguel de Unamuno y Jugo drei Monate wohnte, als ihn General Miguel Primo de Rivera ins Exil schickte, besichtigt werden. Miguel de Unamuno mag heute kaum noch jemanden etwas sagen, er trug in Europa den Beinamen "Das Gewissen Spaniens" und war eine Berühmtheit in Europa. So berühmt, dass sogar die "Reichspost" Wien oder das "Prager Tagblatt" 1924 entsetzt über seine Deportation nach Fuerteventura berichteten.

Interessant ist auch der "Parque de Esculturas", ein Skulpturenpark, der quer über die gesamte Stadt verteilt ist. Leider gibt es keinen Führer, um die Skulpturen der teils renommierten Künstler systematisch zu besichtigen. Es wird mehr zufällig auf sie gestossen. Die Skulpturen sind allesamt hoch interessant, thematisieren sie in einer gewissen Weise alle das Leben auf Fuerteventura. Sehr schön z.B. die Bronzeskulptur des bedeutenden spanischen Künstlers Eduardo Úrculo (* 1938, Santurce – † 2003, Madrid), die er kurz vor seinem Tod noch vollendete. Sie ist aus dem Jahre 2000, trägt den Titel "Equipaje de ultramar" (Übersee Gepäck) und zeigt das Hab und Gut eines Auswanderers. Sie ist jenen gewidmet, die Fuerteventura meist Richtung Kuba, Venezuela oder Argentinien verliessen, um dem Hungerdasein auf Fuerteventura zu entkommen.

Dass die Stadt feiern kann, wird bei ihrem lateinamerikanisch angehauchten Karnevalsumzug oder bei der Faschingsregatta Regata Archipenco erlebt. Dann ist ganz Puerto del Rosario aus dem Häuschen, am Paseo und Stadtstrand wird wild gefeiert, während haarsträubende Konstruktionen versuchen das Hafenbecken zu durchqueren. Die Jugend freut sich über das jährliche Lebrancho Rock Festival am Plaza de la Paz. Die Fiesta zu Ehren der Schutzpatronin Nuestra Señora del Carmen, die wie das üblich ist eine Woche dauert, kann auch zum Mitfeiern motivieren. Wer an einer kurzen Wallfahrt teilnehmen will, der kann das z.B. sehr stimmungsvoll bei der Romería de la Virgen del Pino nach Puerto Lajas jeden 12. Oktober tun. Das ist nur ein kleiner Auszug, denn in Puerto del Rosario ist viel los. Da die Veranstaltungen sich nicht an Touristen richten sondern an die einheimische Bevölkerung, wird es nicht gross beworben. Mundpropaganda wie eh und je reicht. Daher sollte der Veranstaltungskalender der Gemeinde Website im Auge behalten werden. Das gilt auch für alle anderen Gemeinden und deren Websites. Immer ist etwas los, ob Ringkampf, Musik, Fiesta oder Wallfahrt. In südlichen Ländern wird wenig zu Hause gesessen. Das Leben spielt sich draussen ab. Mitmachen!

Die Hauptstadt Puerto del Rosario Fuerteventura.

Geschichte – Kultur – Wirtschaft.

Schon auf einer Karte aus dem 15. Jhd. ist in Puerto del Rosario eine Mole und Hafen mit dem Namen Puerto de Cabras verzeichnet. Häuser gab es keine, es wurde in Tetir gewohnt. Zu unsicher war es damals an den Küsten. Erst trieben nordafrikanische Sklavenjäger ihr Unwesen, die auch in Form von Xabán Arráez (1593) ernst machten und ganz Betancuria und San Buenaventura niederbrannten und die Bevölkerung verschleppten. Weisse waren als Sklaven in Afrika sehr beliebt. Selbst die Küsten Grossbritanniens wurden überfallen. Den Nordafrikanern folgten die britischen Korsaren, die bei der Schlacht von Tamasite jedoch vernichtend geschlagen wurden. So lebten nur temporär Hirten am Barranco Río de Cabras, der äusserst wasserreich ist und um den sich in der Regenzeit erstklassige Ziegenweiden bildeten. Sie errichteten sich die typischen Rundbauten, die halb im Erdboden versenkt waren nach alter Berber Bauweise, die Majoreros auf die Insel gebracht hatten. Einige sind noch in der Landschaft zu finden.

Doch die Zeit Puerto de Cabras kam erst. Ab dem 19. Jhd. ging es rasant. Fuerteventura hatte viel zu bieten, auf das die aufstrebenden Industrieländer, vor allem Grossbritannien, hungrig waren. Britische Händler begannen bereits 1797 die wertvollen Rohstoffe zu entdecken. Salzkraut Pflanzen, aus denen Potasche, Soda und Kali gewonnen werden konnte. Und natürlich Kalk in jeder gewünschten Menge. Alles Dinge, die von der Stahlindustrie, Glasindustrie oder Herstellern von Waschmittel benötigt wurden. Dazu kamen die Färberpflanzen, die chemische Farbenindustrie entstand erst ab 1870, aus denen Karmin gewonnen werden konnte. Das alles musste verschifft werden und Puerto de Cabras kristallisierte sich als der Hafen der Insel heraus. So erhielt Puerto de Cabras bereits 1834 die Lizenz als Export-Import Hafen zu fungieren, als Freihafen noch dazu. 1835 wurden bereits intensiv Häuser errichtet. Der Hafen hatte seine ersten 500 Einwohner. Beginnend 1835 übernahm Puerto de Cabras wichtige administrative Aufgaben der kurzzeit Hauptsatdt von Fuerteventura, Antigua, die nur wenige Jahrzehnte Betancuria als Hauptstadt ablöste, was den meisten Chronisten entgeht. Immer mehr administrative Aufgaben wanderten nach Puerto de Cabras, es entwickelte sich als administrativer Brückenkopf der Zentralregierung in Madrid und so wurde nach und nach Puerto de Cabras Hauptstadt Fuerteventuras. Die offizielle Ernennung 1860 zu dieser war also kein einmaliger Akt, sondern ein schleichender Prozess, in dem Puerto de Cabras allen anderen Häfen der Insel den Rang ablief. 1805 kam durch Puerto de Cabras für El Cotillo das endgültige Aus als Handelshafen, dann folgte Caleta de Fuste. Nur Gran Tarajal konnte durch die Tomatenindustrie nocheinmal als Hafen kurzfristig Bedeutung gegenüber Puerto de Cabras gewinnen.

Puerto de Cabras entwickelte sich rasant und hatte bereist 1894 sein eigenes Dock. Für Grossbritannien war der Exporthafen so wichtig geworden, ein Grossteil der neu gebauten Häuser wurde von Briten errichtet, dass im Hafen sogar eine britische Botschaft eröffnet wurde. Wohlgemerkt Botschaft kein Konsulat.

Der Wasserbedarf der neuen Hauptstadt stieg enorm und konnte kaum gedeckt werden und so erhielt 1899 das Unternehmen "La Esperanza", "Die Hoffnung", die Lizenz, den wasserreichen Barranco Río de Cabras zu bewirtschaften. Das Unternehmen errichtete mehrere kleine Staustufen, die Grösste davon das Embalse de Río Cabras. Das Wasser musste auf Karren in die Stadt transportiert werden. Erst in den 1960igern wurde in Puerto de Cabras mit dem Bau einer zentralen Wasserleitung begonnen. Bis Ende 1960ig waren Wasserträger, Los Aguadores, unterwegs und lieferten in Kanistern Wasser an die Haushalte. Dem Letzten seiner Zunft, der bis 1960 unterwegs war, nur mit Holzstab, links einem 16 Liter, rechts einem 20 Liter Blechkanister daran hängend, ist die Skulputur "El Aguador" in der Calle Léon y Castillo (Höhe Plaza de la Paz) gewidmet. Das der Barranco Río de Cabras bei Regen zu einem reissenden Fluss werden kann, daran erinnern die "Cruces de Tesjuates" (Position: N 28° 29' 22,0" | W 013° 56' 14,2") am Barranco zwischen Casillas del Angel und Tesjuate. Dort ertranken 1750 ein Pfarrer und sein Messdiener, als sie einen Ertrinkenden bei Regen zu Hilfe eilen wollten. Heute ist der Barranco ein Paradies für Birdwatcher. An den kleinen Staubecken herrscht eine andere Welt: Grau- und Silberreiher und andere Arten finden sich dort.

1900 erschien die erste Zeitung der Geschichte Fuerteventuras in der Hauptstadt Puerto de Cabras mit dem poetischen nahmen "La Aurora", die Morgenröte. Sie hatte bis 1906 nur ein kurzes Leben. Eine Zeitung auf einer Insel mit > 70% Analphabeten herauszubringen, ist eventuell keine so gute Idee. Der Analphabetismus hielt sich bis Ende des 20. Jhd.

1924 wurde mit dem Bau der Kirche Iglesia Matriz de Nuestra Señora del Rosario begonnen aber erst 1935 fertig gestellt. Sie ist mit einer "falschen Kuppel", einem achteckigen Dach, das eine Kuppel nachahmt, ausgeführt. Bautechnisch ist das viel einfacher und billiger und war in Spanien üblich, um kleinere Kirchen bedeutender aussehen zu lassen. Auch die Ermita de San Augustín in Tefía ist mit einer falschen Kuppel ausgestattet. Kuppelbau gibt es auf Fuerteventura keinen einzigen historischen.

1925 versetzte Puerto de Cabras, einst Hafen von Gnaden Tetirs, seinem einstigen Mentor den Todesstoss. Die Gemeinde Tetir ging in der Gemeinde Puerto de Cabras auf.

Die 1940iger Jahre waren wieder besonders wichtige Jahre für Puerto de Cabras und die gesamte Insel Fuerteventura wie überhaupt für gesamt Spanien, denn in der sogenannten Phase "primer franquismo" (1939 – 1959) leitete General Franco auch eine Stärkung der kolonialen Macht in Spanisch West Sahara ein und dazu brauchte er als Brückenkopf auch die Kanaren (Ausbau von Sidi Ifni in Marokko u.a. mit kanarischen Arbeitern). 1945 – 1947 wurde in Puerto de Cabras das Militärviertel samt Kaserne "El Charco" errichtet, in dem heute das Infanterie Regiment No. 9, genannt "Soria", stationiert ist. Das älteste noch operable Infanterie Regiment der Welt gegründet 1509. Gleichzeitig wurde 1945 – 1947 der erste Sozialbau der Insel errichtet, die "La Barriada de Nuestra Señora del Carmen", gelegen, wie könnte es anders sein, um täglich an den edlen Spender zu erinnern: Calle General Franco, die heutige Calle Primero de Mayo. Heute ist die Calle Primero de Mayo Fussgängerzone und selbst die jungen Einheimischen nehmen das Bauwerk nicht mehr wahr. Dabei lohnt es sich, einmal drum herum zu spazieren. Der damals topp moderne Bau wirkt heute sehr ärmlich, wird aber von den Bewohnern liebevoll gepflegt. Zumeist wohnen die Nachfahren der ersten Familien in ihnen und haben noch vor dies länger zu tun. Um das zu unterstreichen, bringen sie ihre Namen an den Häuschen an. Ein Stück vergessener Kulturgeschichte, die La Barriada de Nuestra Señora del Carmen.

1956 empfand man als mittlerweile selbstbewusste Stadt die Bezeichnung "Ziegenhafen", Puerto de Cabras, nicht mehr angemessen und nannte sich wohlklingender in Puerto del Rosario, der Hafen des Rosenkranz, um. 1975 brachen raue Zeiten auf der friedlichen und ruhigen Insel Fuerteventura an. Spanien gab Spanisch West Sahara auf und verlegte in einem Schlag die gesamte und gefürchtete spanische Fremdenlegion, die dort stationiert war, nach Puerto del Rosario. Alle Proteste halfen nichts. Mit einem Schlag verdoppelte sich die Stadtbevölkerung um tausende skrupellose und kampferprobte Legionäre. Die Kriminalität explodierte, vorher nicht existent auf Fuerteventura, das "Cuarto de Chino", das "Chinesen Viertel", entstand neben El Charco. Ein Rotlichtviertel, das man als nicht Legionär nachts besser nicht betrat, Kneipen und einiges mehr. 1996 beschloss der spanische Verteidigungsminister die Legion auf das Festland zu verlegen und der Spuk hatte ein Ende. Die Insel und der aufkeimende Tourismus atmete auf. Das Rotlichtviertel verschwand und mit all dem auch die Kriminalität. Die Chinesen blieben als adaptable Handelsleute auf der Insel. So erklären sich die doch recht zahlreichen Chinesen auf Fuerteventura, die so manch einen überraschen werden, denn auf den anderen Kanaren Inseln gibt es sie nicht.

Heute gibt sich Puerto del Rosario mit seinen ca. 40 tsd. Einwohnern alle Mühe sich als lebenswerte Stadt herauszuputzen, was nach und nach auch gelingt. Ein grosser Gewinn der neue Stadtstrand, der hübsche Paseo am Hafen, das Kongresszentrum, das kulturell belebt ist und mehr. Grünstreifen an den Strassen, die gepflegt werden, Bäume werden gepflanzt und vergleicht man Puerto del Rosario mit Städten im Ruhrgebiet muss man sagen: Ein schmuckes und vor allem absolut sicheres Städtchen. Zu tuen gibt es noch viel, um die Stadt, die viel Potential hätte, aufzuwerten. Es fehlen beispielsweise ein modernes Stadthotel oder Co-Working Spaces, um junge Leute anzuziehen und eine kreative, dynamische Atmosphäre zu schaffen. Infrastruktur Massnahmen wie die Fertigstellung des Paseos hinüber zum grossen Sandstrand Playa Blanca, der auch beliebter Surfspot ist, sind im Gange und sollen 2019 fertig gestellt werden. Das neue Technologie Zentrum mit viel EU Mitteln fernab des Schuss über Puerto del Rosario in Los Estancos zu errichten, war jedenfalls ein Kapitalfehler. Es hätte in die Hauptstadt gehört. So steht es auch fast leer. Eine vertaene Chance.

Man wird sehen, was die neue Inselverwaltung um Marcial Morales langfristig auf die Beine stellen wird. Morales ist jedenfalss bald nicht mehr dabei. Nach nur kurzer Zeit als Inselpräsident und längerer Zeit als Bürgermeister von Puerto del Rosario, räumt er überraschend beide Sessel  im Laufe 2019, ohne einen Nachfolger seiner Liste zu präsentieren. Neuwahlen hängen in der Luft. Die Hintergründe liegen noch im Dunkeln.

Steuermittel durch den Tourismus und EU Mittel sind ausreichend vorhanden. Am Geld kann es nicht scheitern. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit in die Linse der Lokalreporter zu lächeln, um dann gegen entsprechende Inseratenschaltungen breit in unwichtigen Medien abgeduckt zu werden, wird zu wenig sein. Auch der Alcalde von Puerto del Rosario sollte langsam in die Gänge kommen, denn so ein Wirtschaftsboom wie derzeit wird es lange nicht mehr geben.

Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto de Cabras o Puerto del Rosario.

Für wen lohnt der Besuch?

Die Hauptstadt Puerto del Rosario ist deutlich besser als ihr Ruf. Die Gastronomie entwickelt sich die letzten Jahre sehr positiv. Einige engagierte Gastronomen haben ihre Türen geöffnet und versuchen den einheimischen Stammkunden anzusprechen. Daher ist Qualität und Service gross geschrieben, denn man sucht den Gast der wieder kommt und keine einmalige Laufkundschaft, die durch Keiler angelockt und dann abgezogen wird.

Die städtische Kunstgalerie bietet interessante Ausstellungen, die Fiestas sind sehenswert, am Paseo lässt sich am Abend nett spazieren gehen oder Sport betreiben, im Hafen Becken findet Wassersport statt, am Stadtstrand kann in der Sonne gefaulenzt werden. Ein Stichwort, was für den Mitteleuropäer nicht mehr selbstverständlich ist: Sicherheit. Auch Frauen können spät abends unbehelligt den Paseo im Hafen entlang spazieren. Die Guardia Civil hat die Sicherheit eisern im Griff. Übergriffe sind unbekannt. Ohnedies wird auf einer derart dünn besiedelten Insel absolut jeder irgendwann geschnappt. Die Strafen spanischer Gerichte sind drakonisch und addieren sich im Gegensatz zu Deutschland pro Tat auf, die Gefängnisse gefürchtet. Das zeigt in ganz Spanien Wirkung bei einer Kriminalität, die halb so hoch wie im Bundesgebiet ist.

Interessante Sportveranstaltungen finden statt, wie das Kajakrennen rund um die Insel, dass im Hafenbecken von Puerto del Rosario startet oder die Faschingsregatta Archipenco, die man gesehen haben muss, wie auch den schönen Karnevals Umzug. Das Meiste wird nicht gross beworben, lediglich Geschäfte und Bars bringen DIN A4 Programme an der Scheibe an. Man sollte einwenig die Webseiten der Gemeinden studieren wie jene von Puerto del Rosario.

Wer einkaufen will oder muss, fährt auch nach Puerto del Rosario. Die Ray Ban Sonnenbrille, die in Corralejo gerade 30% verbilligt ist, wie seit Jahren, ist im Las Rotondas nochmal deutlich billiger. So ist es bei Lebensmitteln und allem andern, denn egal wo in Corralejo, Costa Calma etc. eingekauft wird: Es wird immer "Touristensteuer" bezahlt.
 

Messen in der Parroquia de Nuestra Señora del Rosario:

Frühling + Sommer (März bis Oktober):

  • Jeden Mo–Fr: 20:00 Uhr

  • Jeden Sonntag: 9:00, 11:00, 20:00 Uhr
     

Herbst + Winter (September bis Februar):

  • Jeden Mo–Fr: 19:00 Uhr

  • Jeden Sonntag: 9:00, 11:00, 19:00 Uhr

Infrastruktur.

Logischer Weise konzentriert sich die Infrastruktur einer dünn besiedelten Insel komplett in der Hauptstadt Puerto del Rosario. Das grosse moderne Inselkrankenhaus, stark durch die EU finanziert, findet sich dort. Würde die Kunst der Ärzte mit dem modernen Gebäude mithalten, könnte es durchaus aufgesucht werden. Eine Privatklinik, Zahnkliniken, grosses, modernes Shoppingcenter, Gastronomiebedarf, Schiffsbedarf usw. Also alles, was eine touristische Insel am Meer so braucht wird irgendwie und irgendwo in Puerto del Rosario gefunden.

In Puerto del Rosario liegt auch das einzige Elektrizitätswerk der Insel. Die zentrale Osmose Anlage für die Süsswasser Bereitung findet sich ebenfalls, die aber von unzähligen kleineren Anlagen verteilt über die Insel ergänzt wird.

In Puerto del Rosario werden auch alle Behördenwege erledigt, die nicht Gemeindesache sind. Was das ist, das wissen selbst Spanier kaum und ist logisch nicht ableitbar. Es ist eine eigene Wissenschaft zu wissen, wer für was zuständig ist. Das Gericht findet sich ebenfalls in Puerto del Rosario, die National Polizei, die für das Fremdenrecht zuständig ist (für nicht EU Bürger). Das Infanterie Regiment No. 9 genannt "Soria" ist dort auch stationiert. Von ihm bekommt man auf der Insel aber nichts mit. Seit der Militärdiktatur sind Spanier in Bezug auf Militär sehr allergisch. Es hält sich daher sehr aus dem öffentlichen Raum. Bis auf das beliebte FudeNaS Rennen, das "Soria 9" jedes Jahr mit militärischer Präzision organisiert und durchführt. Ein tolles Rennen für Mountainbiker!

Auch der zentrale Bus Terminal liegt in Puerto del Rosario. Sternförmig verlassen die modernen Busse die Hauptstadt in jede Ecke der Insel. Es muss nicht immer der Mietwagen sein. Land und Leute werden am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln entdeckt und ist es nicht schöner, im klimatisierten Bus hinter getönten Scheiben die Landschaft an sich vorbeifliegen zu lassen, ganz entspannt und das Fahren jemandem anderen zu überlassen? Die "chófer" fahren angenehm gemütlich im Isla tranquila Style und sind pünktlich. Muss man von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten Hetzen unter dem Motto: "Heute haben wir wieder viel fotografiert aber wenig gesehen"?

Zwar ist Puerto del Rosario fast ausschliesslich ein Handelshafen, aber einmal täglich vormittags legt eine Armas Fähre nach Las Palmas de Gran Canaria ab. Eine kleine und nette Seereise, die bei gutem Wetter an Deck verbracht werden kann. Eine Ausflugsidee für jene, die vor haben länger zu bleiben.

Schnell gefunden.

Alle Wege führen nach Puerto del Rosario. Die Küstenverbindung FV-2 nach Süden startet in Puerto del Rosario und endet in Morro Jable, die FV-1 nach Norden und endet in Corralejo, die FV-10 von Puerto del Rosario einmal quer Ost-West über die Insel nach El Cotillo, vorbei an Tetir, Tindaya, La Oliva, Lajares. Und alle Busse Enden in Puerto del Rosario, bis auf drei Ausnahmen in Morro Jable und Pájara.


Playa Chica Stadtstrand von Puerto del Rosario.

Mehr entdecken in der Umgebung.

Playa Chica – der schöne neue Stadtstrand von Puerto del Rosario.

Eigentlich heisst der schöne neue Stadtstrand von Puerto del Rosario ja nicht Playa Chica sondern Playa los Pozos, also da wo die Brunnen sind, weil dort ein grosser Barranco ins Meer mündet. Aber die Einheimischen sagen lieber "Mädls Strand" zu ihm. An ihm stehen auch mächtige alte Kalköfen, weshalb die ganz alte Generation Playa de los Hornos zu ihm sagt.

Alles egal, wer die Hauptstadt besichtigt, muss sich danach nich ins Auto setzen, um an einem herrlichen Sandstrand zu fahren, um im Atlantik Abkühlungen zu suchen. Das geht am schönen Playa Chica auch und besser als an manch anderen Stränden. Im grossen Naturbecken kann wunderbar geschwommen werden, ohne Angst haben zu müssen, von einer Strömung gepackt zu werden. Am schönen Sand liegt sich auch sehr gut!

Insider Tipp

"Demian" und das La Jaira – Puerto del Rosario kann immer besser kochen.

Es ist kein grosses Geheimnis, dass auf Fuerteventura gastronomische Wüste herrschte. All-in Touristen mit Komplettversorgung im Hotel und 100 tsd. Einwohner, die in der Regel noch nicht einmal 1. tsd. Euro p.m. nach Hause bringen. So sie denn mal einen Job haben. Wie soll da gute Gastronomie bestehen? Mit der steigenden Finanzkraft ändert sich das langsam und es können Perlen wie das La Jaira entdeckt werden, das engagiert aber kanarisch locker von Demian geführt wird. Probieren. Man kann ja erstmal nur ein paar Tapas nehmen, wenn man der Sache nicht traut. Es wird garantiert mehr.

Puerto del Rosario – die Stadt.

Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioPuerto del Rosario Fuerteventura – Delegación del Gobierno En Fuerteventura.Puerto del Rosario Fuerteventura – Delegación del Gobierno En Fuerteventura.Puerto del Rosario Fuerteventura – Delegación del Gobierno en Fuerteventura.Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioParroquia de Nuestra Señora del Rosario – Puerto del Rosario Fuerteventura.Parroquia de Nuestra Señora del Rosario – Puerto del Rosario Fuerteventura.Parroquia de Nuestra Señora del Rosario – Puerto del Rosario Fuerteventura.Parroquia de Nuestra Señora del Rosario – Puerto del Rosario Fuerteventura.Kirche Puerto del Rosario Fuerteventura – Parroquia de Nuestra Señora del Rosario.Kirche Puerto del Rosario Fuerteventura – Parroquia de Nuestra Señora del Rosario.Parroquia de Nuestra Señora del Rosario – Puerto del Rosario Fuerteventura.Parroquia de Nuestra Señora del Rosario – Puerto del Rosario Fuerteventura.Kirche Puerto del Rosario Fuerteventura – Parroquia de Nuestra Señora del Rosario im Jahr 1920.Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioPuerto del Rosario, Fuerteventura: Der erste Sozialbau der Insel, La Barriada de Nuestra Señora del Carmen, .Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioCasco Puerto del Rosario Fuerteventura – die alten Häuser am Hafen aus dem Ende des 18. Jhd. Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioDer Mercado Agrario de Fuerteventura – der Biosphären Markt von Puerto del Rosario über dem Busterminal der Insel.Puerto del Rosario Fuerteventura – Calle Primero de Mayo.Puerto del Rosario Fuerteventura – Calle Primero de Mayo.Der Puerto de Cabras Fuerteventura: Die Hauptstadt im Jahre 1925.

Puerto del Rosario – der Skulpturenpark.

Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioHomenaje a Suso Machín – Radiotelegrafist Spanisch Westsahara, in der Pension Maler und Schriftsteller Puerto del Rosario Fuerteventura.Manuel Velázquez Cabrera Puerto del Rosario Fuerteventura.Museo Casa Miguel de Unamuno y Jugo Puerto del Rosario Fuerteventura.Skulpturen Muscheln Puerto del Rosario FuerteventuraStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioSkulpturen Muscheln Puerto del Rosario FuerteventuraPescador de viejas von Juan Miguel Cubas, Granit, 2003.Pescador de viejas von Juan Miguel Cubas, Granit, 2003.Pescador de viejas von Juan Miguel Cubas, Granit, 2003.Skulpturen Pescador de viejas Puerto del Rosario Fuerteventura.Der Skulpturenpark in Puerto del Rosario Fuerteventura: Eduardo Úrculo präsentiert 2000 sein Werk "Equipaje de ultramar".Der Skulpturenpark in Puerto del Rosario Fuerteventura: Eduardo Úrculo präsentiert 2000 sein Werk "Equipaje de ultramar".Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioSkulpturen Cabras Ziegen Puerto del Rosario FuerteventuraSkulpturen am Paseo von Puerto del Rosario Fuerteventura.Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioSkulpturen am Paseo von Puerto del Rosario Fuerteventura.Der Podenco canario – der kanarische Jagdhund.

Puerto del Rosario – Street Art.

Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del Rosario

Puerto del Rosario – die Kalköfen.

Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioDie mächtigen historischen Kalköfen im Barranco Hondo westlich von Puerto del Rosario Fuerteventura.

Puerto del Rosario – Infrastruktur für die Insel.

Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioLeuchtturm Puerto del Rosario Fuerteventura.Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioPuerto del Rosario – Infrastruktur für die Insel.Puerto del Rosario – Infrastruktur für die Insel.Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioKraftwerk Puerto del Rosario Fuerteventura.Kraftwerk Puerto del Rosario Fuerteventura.Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioErster Wassertank von Puerto del Rosario Fuerteventura im Bezirk "El Charco" "die Pfütze".Cruces de Tesjuates bei Casillas del Ángel Fuerteventura.Cruces de Tesjuates bei Casillas del Ángel Fuerteventura.Cruces de Tesjuates bei Casillas del Ángel Fuerteventura.Cruces de Tesjuates bei Casillas del Ángel Fuerteventura.Cruces de Tesjuates bei Casillas del Ángel Fuerteventura.Las salinas del Charco Puerto del Rosario Fuerteventura.

Puerto del Rosario – Hafen

Der Paseo von Puerto del Rosario Fuerteventura.Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioPuerto del Rosario Fuerteventura – die Handelsmole.Städte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioStädte und Ortschaften Fuerteventuras: Puerto del RosarioHafen Puerto del Rosario Fuerteventura.Eine Ikone zu Besuch in Puerto del Rosario am 24.12.2018 – der letzte Transatlantik Liner Queen Elizabeth 2.Der Hafen von Puerto del Rosario Fuerteventura.Der Hafen von Puerto del Roasrio Fuerteventura.Hafen Puerto del Rosario Fuerteventura Meinschiff 1 TUI.Der Hafen von Puerto del Rosario Fuerteventura.Der Hafen von Puerto del Rosario Fuerteventura.Der Frachthafen von Puerto del Rosario Fuerteventura.Die AIDAnova in Puerto del Rosario Fuerteventura.
Keine Bilder angelegt