Die Orte im Norden der Insel Fuerteventura.

Der wirtschaftliche Mittelpunkt der Insel.

Bis der Tourismus auf Fuerteventura ankam, bestimmte der Norden der Insel das Leben. Der Süden war zu karg, um sich dort grösser auszubreiten. So liegen die historischen Häfen und das historische Kulturgut von Fuerteventura vornehmlich im Norden. Auch die Hauptstadt Puerto del Rosario liegt im Norden, wie auch die zentralen Infrastruktur Einrichtungen wie das Elektrizitätswerk oder das grosse Wasserwerk. Schon zu Zeiten der Majoreos dominierte der Norden das Inselleben. Die Population des nördlichen Reichs, Maxorata, war deutlich grösser als jene des südlichen Reiches Jandía.

So ist für den geschichtlich und kulturell interessierten Besucher der Norden und die nördliche Inselmitte der interessanteste Teil. Dort finden sich alle historischen Bauten, die Museen und Kunstgalerien der Insel und vieles mehr. Auch bietet dieser Teil der Insel die beste Gastronomie und die einzigen 5 Sterne Hotels von Fuerteventura.

Westen

Majanicho.

Majanicho ist ein wilde Ansammlung von "casitas", kleinen Häuschen, die von Fischern temporär bewohnt wurden und werden. Nun ist die Bucht fest in der Hand der Surfer egal ob klassisch oder mit dem Kite in der Brandung.

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El Roque.

EL Roque, ehemals französisch "Richeroque", der erste Brückenkopf den die normannischen Eroberer von Lanzarote aus um 1403 anlegten. Heute ist es ein nettes verschlafenes Dörfchen mit Windmühle, in dem auch Casas Rurales zu mieten sind.

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El Cotillo.

El Cotillo, der ehemalige Hafen von "Richeroque", später Handels- und Fischerhafen. Entdeckt von Lebenskünstlern, Aussteigern und Surfern wurde er bei Fuerteventura Insidern Kult. Seit 2015 wird der Ort touristisch erobert.

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Lajares.

Lajares, der Künstlerort von Fuerteventura. In ihm probieren sich viele. Eine bunte Mischung aus aller Herren Länder betreibt Shops, Surfschulen, Gastronomie und mehr. Eine gute Mischung aus Residente und Touristen.

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Villaverde.

Villaverde, der grüne Ort, auch heute noch viele kleine Landwirtschaftsbetriebe, Käsereien, Ziegenzucht. Die historischen Windmühlen dominieren den Ort. Als "bessere Wohngegend" hat sich ansprechende Gastronomie entwickelt.

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La Oliva.

La Oliva über hunderte Jahre Regimentsstadt, zwar nie Hauptstadt aber Machtzentrum Fuerteventuras. Und obwohl heute hauptsächlich Schlafstadt, findet sich daher im Ort viel Historisches das lohnt erkundet zu werden.

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Tindaya.

Tindaya, der Ort am heiligen Berg Montaña Sagrada Tindaya. Heraus sticht das herrschaftliche Haus "Casa Alta" und die nur von Insidern angesteuerten Strände um den Ort. In Tindaya wird das ursprüngliche Fuerteventura gefunden.

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Vallebrón.

Vallebrón ist eine wasserreiche Gegend. Passatwolken fangen sich im Tal und auch wenn es nicht regnet, nachts fällt die Feuchte der Luft als Tau auf die Felder. Blühtenreich und grün mit Fincas die an Kuba erinnern.

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La Matilla.

La Matilla hat viel fruchtbares Land, im Spanischen wegen seiner Farbe "rosa" genannt. Die umliegenden Berge liefern mit reichen Quellen Wasser. Im Frühling, wenn alles grünt und blüht, eine unerwartete Augenweide.

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Tefía.

Tefía ein Ort mit viel Geschichte. Erster Militärflugplatz, Franco Strafgefangenen Lager, das grosse Staudamm Projekt, die alten Weiler nun Freilichtmuseum, die historische kleine Kirche und Windmühlen. Sehenswert.

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Los Molinos.

Los Molinos ein Fischerdorf, das heute noch ohne Anschluss an das Stromnetz lebt. Auf den Klippen lassen sich grandiose Sonnenuntergänge erleben, in ihnen Höhlen, die über den Strand bei Ebbe erreicht werden.

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Osten

Puertito de Los Lobos.

Puertito de Los Lobos casitas auf der Isla de Lobos, die immer nur temporär bewohnt wurden. Von Fischern, Arbeitern die in der Saline, der kleinen Konservenfabrik oder an den Kalköfen tätig waren. Noch heute sind sie Familienbesitz.

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Corralejo.

Corralejo noch vor 1970 eine Ansiedelung von kaum 20 Häusern und Windmühlen. Von Anbeginn als Hafen genutzt aber nicht permanent bewohnt, da es an Wasser mangelte. Ab den 70igern explodierte der Ort förmlich.

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El Jablito.

El Jablito, ein historischer Ort so unscheinbar er auch ist. Die Casitas hunderte Jahre alt von Fischern errichtet, die dort temporär wohnten. Die Casa de Los Chinchas stammt aus dem Jahre 1780. In der Bucht baden Einheimische.

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Puerto Lajas.

Puerto Lajas ein alter Hafen. Wie alt genau, weiss niemand. Im Versteckten lässt sich im Ort das eine oder andere entdecken. Die grosse ruhige Bucht ist ideal zum Schwimmen, das Kap hält einen Surfbreak bereit.

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Tetir.

Tetir war einmal der bedeutendste Handelsplatz Fuerteventuras, eigene Gemeinde und Pfarre. Daran erinnern schönen Fincas und die mächtige Kirche. Als Tetir das Gemeinderecht an Puerto del Rosario verlor, wurde es unbedeutend.

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Los Estancos.

Los Estancos war der erste rein kommerzielle Flughafen von Fuerteventura. Dort landeten die ersten Touristenflugzeuge. Die Ehre den ersten internationalen Direktflug zu empfangen gönnte man ihm nicht. Der landete in El Matorral.

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Puerto del Rosario.

Puerto del Rosario, vormals Puerto de Cabras, seit Ende des 19. Jhd. Hauptstadt Fuerteventuras. Einiges Historisches lässt sich entdecken. In den letzten Jahren setzt die Kleinstadt an sich herauszuputzen und wird immer attraktiver.

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Casillas del Ángel.

Casillas de Ángel ein kleiner Ort der keine grossen Sehenswürdigkeiten bietet, aber Schauplatz interessanter Geschichte war, "curiosidades" wie der Spanier sagt. Mit dem Wissen im Gepäck lohnt der Besuch.

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