Fuerteventura – Taxi und Bus.

Sicher, sauber, zuverlässig – der öffentlich Verkehr auf Fuerteventura.

Es ist zur Angewohnheit vieler Touristen geworden, sich reflexartig ein Auto für den gesamten Urlaub zu mieten. Doch das ist oft völlig sinnlos, vor allem auch auf Fuerteventura. Viele Erholungssuchende verbringen tagelang ihre Zeit an den traumhaften Stränden. Das Auto wartet dann ungenutzt und Geld verbrennend am Hotelparkplatz. Vieles lässt sich auch perfekt mit dem Bus erreichen. Nebenbei ist es die beste Art Land und Leute kennen zu lernen. Fast alle grossen Reiseschriftsteller reisten übrigens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Und geht es am Abend in den Fischerort unweit des Touristenressorts zum Essen, ist ein Taxi, das mehr als erschwinglich ist, die deutlich bessere Lösung, als sich nach Aperitif und Wein ans Steuer zu setzen. Der richtige Mix macht es auf Fuerteventura: Mietwagen, Taxi, Bus, die eigenen Beine, ein Fahrrad und jedes Hotel oder Appartementanlage organisiert einen Transfer vom Airport zur Unterkunft. Und wer meint, nur von zu Hause vorneweg richtig günstig den Mietwagen zu bekommen, irrt sich. Das Angebot auf der Insel ist gross. Immer sind Wägen preiswert verfügbar. Manchmal tut es ein Kleinwagen, dann wäre ein Geländewagen das Wahre. Flexibel bleiben und bei Bedarf das Beste mieten!

Das Taxi – ehrlicher Komfort.

Taxifahren ist auf Fuerteventura nicht ganz so unverschämt preiswert wie in Las Palmas de Gran Canaria, aber auch nicht so teuer wie "daheim". Alles ist geregelt und nicht unbedingt so, dass der Taxifahrer sich darüber freuen könnte. Wird ein Taxi in El Cotillo bestellt, muss es in der Regel aus Corralejo anfahren. Berechnen darf der Fahrer für die Anfahrt nichts. Reich werden Taxifahrer auf Fuerteventura also keinesfalls. Lediglich bei Fahrten zum Airport oder in den Fährhafen, darf der Fahrer einen kleinen Zuschlag beheben. Weiters gibt es einen Stadttarif und einen Überlandtarif. Wo der beginnt ist exakt geregelt und zu sehen, denn da stellt das Cabildo ein Schild an den Strassenrand, damit der Taxler vom Fahrgast überprüft werden kann. Fahrgäste, die z.B. bei Risco Pietro, dem Gewerbegebiet von Puerto del Rosario, auf der FV-20 genau Ausschau halten, werden ein grosses Verkehrsschild entdecken: "Ende der städtischen Taxizone", auf Spanisch, versteht sich. Der Nachtarif beginnt automatisch auf den Taxametern. Da kann der Fahrer nichts "drehen".

Die Unsitte in vielen Ländern, den Touristen in einer kombinierten Kreis- und Sternfahrt zum Ziel zu bringen, gibt es auf Fuerteventura ausnahmslos nicht. Die Fahrer sind fast ausschliesslich Majoreros und die haben eine ehrliche Haut. Weder betrügen sie den Fahrgast noch verhandeln sie, denn das mögen sie gar nicht. Ältere Fahrer lehnen des öfteren auch ein Trinkgeld ab und geben auf den letzten Cent heraus. Also Vorsicht und nicht den reichen Gönner aus dem Ausland spielen. Der Fahrstil ist inseltypisch sehr entspannt und gemütlich, es sollte also reichlich Zeit für die Fahrt eingeplant werden. Bei dem einen oder andern "chófer" ist auch zu merken, dass es gar nicht so leicht ist, auf einer Insel, die nur 120 Km lang ist, umfangreiche Fahrroutine zu sammeln. Stellt der Fahrer fest, dass der Fahrgast des Spanischen mächtig ist, widmet er sich gerne intensiv der Konversation und in geringerem Umfang dem Strassenverkehr. Besondere Fahrtechniken, wie z.B. auf die neue Inselautobahn aufzufahren, die Beschleunigungspur bis zum Ende mit knapp 30 Km/h zurück zu legen, am Ende dieser anzuhalten, den Blinker zu setzen und dann bei einer Lücke gemütlich in die Autobahn im ersten Gang einzubiegen, ignoriert der Fahrgast besser, in dem er die Landschaft beobachtet, merkt sich aber die Technik für den Fall, dass er einmal selber am Steuer eines Mietwagens sitzt.

Wer in Wien viel mit dem Taxi unterwegs ist, wird sich in Fuerteventura in einer anderen Welt wieder finden, in einer paradiesischen Taxi Oase. Kaum fährt ein Taxi nach einer Fahrt am Taxistand vor, holt der "chófer" nach lateinamerikanischer Manier sein Putzzeug aus dem Kofferraum, um aussen und innen sein Heiligtum, die Taxis stehen im Eigentum der Fahrer, wieder auf Hochglanz zu bringen. Der Fahrgast steigt in ein blitzsauberes und durch die Bank modernes Auto ein. Duftspender, die den Fahrgast annähernd narkotisieren, genauso wie das Fahrzeug auf arktische Temperaturen herunter zu kühlen, bieten die meisten "chófer" gerne als gratis Service an, den sie als besonderen Luxus empfinden. Mit den Temperaturen verhält es sich übrigens ähnlich im Bus. Das der Tourist genau jenen versucht zu entfliehen, ist Menschen, die noch nie mit Eis und Schnee konfrontiert waren, verständlicherweise nicht zugänglich.

Seit 1. Dezember 2020 versorgt ein Sammeltaxi die Strecke Puerto del RosarioTefía und das extrem günstig. Damit wird eine sehr interessante Ecke der Insel mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen und dies bis spät nachts. Alle Haltestellen, Abfahrtszeiten und Tarife finden sich hier!

Urlauber, die sich in das Tarifsystem der Insel einlesen wollen, können eine Übersicht der Taxitarife hier finden und auch gerne auswendig lernen. Die Taxitarife von der Haupstadt Puerto del Rosario in die wesentlichen Orte der Insel finden sich hier. Die sind pauschaliert.

Mit Bus und Taxi Fuerteventura erkunden.

Der Bus – pünktlich, modern, komfortabel.

Viele Menschen rümpfen beim Bus die Nase. In Wien wird er gar oft als "Proletentaxi" bezeichnet. Dabei ist Bus und Bahn das besten Verkehrsmittel Land und Leute tatsächlich kennen zu lernen, in das echte Leben einzutauchen und nicht in der abgeschotteten Zelle eines Mietwagens zu sitzen. Daher finden sich in den Rubriken Wandern, Sehenswürdigkeiten, Orte etc. immer Hinweise, wie beschriebene Orte mit dem Bus zu erreichen sind. Es soll motivieren, in den Bus einzusteigen und mit den Menschen in Kontakt zu kommen. Für die Umwelt ist es auch besser, jedenfalls viel besser, als an einer Demo teilzunehmen.

Anfang 2018 rüstete das Busunternehmen Tiadhe, das exklusiv den öffentlichen Busverkehr von Fuerteventura bedient, massiv auf. Grosse MAN Busse der neuesten Generation zirkulieren nun über die Insel. Tief getönte Scheiben, zugfreie Klimaanlage, die jedoch manch ein Fahrer ausreizt, ein angenehmes leises Gleiten durch die Landschaft. Eigentlich viel schöner im bequemen Reisebus zu sitzen, die eindrucksvolle Landschaft vorbeiziehen zu sehen, die Gedanken schweifen zu lassen. Das ist Urlaub, nicht den Weg suchen und am Lenkrad kurbeln, sondern sich fahren zu lassen.

17 Basislinien versorgen die Insel, die auch in Unterlinien als Varianten geführt werden, z.B. als Expressbusse Nord – Süd. Fast alle starten aus dem zentralen Bushub in Puerto del Rosario und jener, der sich mit dem Busnetz befasst, erreicht fast jeden Ort der Insel mit ihm. Eine gute Idee ist es auch, wenn zur Erkundung der Insel ausgerückt wird, ein Fahrrad mit zunehmen, um die letzten 2, 3 Km von der Busstation, die "letzte Meile", schnell überwinden zu können. Alle Busse bieten grosse Gepäckräume, in denen Fahrräder, Surfboards oder grosse Einkäufe Einheimischer Platz finden. Der Gepäckraum kann ohne Gebühr bis zum Anschlag vollgeräumt werden. Der Fahrer wartet geduldig, vergisst aber gerne, das dort was drinnen liegt. Also vor dem Aussteigen den Fahrer darauf hinweisen, das man gedenkt etwas zu entladen.

Überaus angenehm ist auch der Fahrstil der "chófer", welche die Busse gemütlich über die Insel pilotieren. Ist der mitteleuropäische Fahrgast ein schweissgebadetes Nervenwrack, wenn er mit den Buslinien Siziliens die Küsten entlang unterwegs ist, kommt er in Fuerteventura angenehm ins Träumen, wenn die Landschaft gemütlich an ihm vorbei zieht. Busunfälle gab es seit vielen Jahren schon nicht mehr. Zu beachten ist auch, dass der Bus an Stationen nur dann hält, wenn die Stopptaste gedrückt wurde. Ein rotes Zeichen leuchtet dann vorne am Bus auf und die nächste Station wird bedient. Es ist völlig unüblich während der Fahrt aufzustehen, sogar verboten und sich am Ausstieg schon, wie im hektischen Mitteleuropa, in Stellung zu bringen. Der Majorero erhebt sich erst dann vom Sitz, wenn der Bus bereits angehalten hat und das nicht allzu überstürzt. Ggf. wechselt er noch ein paar Worte mit dem Busfahrer und kramt dann ganz gemütlich sein Gepäck aus dem Laderaum, was an den Nerven gerade neu eingetroffener Touristen zehren kann. Diese haben noch nicht mitbekommen, dass sie nun auf der "Isla tranquila" sind. Auch beim Aussteigen wird übrigens ein Dank und Gruss von den Einheimischen an den Fahrer gerichtet: "gracias, adí" – "danke, tschüss" oder ähnliches. Man kennt sich auf einer Insel mit kaum 100 tsd. Einwohnern. Aus dem Gepäckraum heraus wird übrigens auch nicht geklaut, für jene, die mit dem Koffer am Airport den Bus besteigen.

So der Fahrgast keine Chipkarte besitzt, wird das Ticket beim Fahrer gelöst. Vorverkauf oder Automaten gibt es nicht. Es sind nur Münzen erwünscht. 10 Euro Scheine stossen schon auf Missfallen, 20 Euro Scheine werden bei guter Laune noch angenommen, 50 Euro Scheine werden nicht angenommen. Am besten ist es sich eine Bonuskarte zu besorgen und diese aufzuladen. Hunde und Katzen dürfen übrigens nicht an Bord. Sie müssen in einer Tierbox in den Laderaum. Essen und Trinken, ausser Wasser, ist im Bus verboten. Sehr angenehm. Wer meint, er steigt mit einem Eis ein, ganz locker wie daheim, wo Regeln nur noch Empfehlungen sind, kann zu Fuss gehen, alternativ das Eis entsorgen. Stehen ist im Bus nicht erlaubt. Sind keine Sitzplätze mehr frei, nimmt der Fahrer keine Fahrgäste mehr auf. Das kann im August um Corralejo passieren. Sich wie in UK in einer Reihe an der Haltestelle anzustellen, ist in Spanien nicht üblich. Kommt der Bus, wird er ohne Rücksicht auf Verluste geentert. Ausser schubsen ist alles erlaubt, vordrängen übliches Prozedere und sehr beliebt. Briten, die sich brav angestellt haben, bringt das in Rage. Aber, das ist eben nicht zu Hause sondern Spanien. Hier geht das anders. "Einwenig Sportsgeist, alter Knabe", wie der Brite gerne sagt.

Der Bus ist ein grossartiges Verkehrsmittel, um Fuerteventura, seine Menschen, die Lebensart und Kultur zu entdecken. Die Busse starten auf die Minute nach Fahrplan und es kann jedem nur empfohlen werden: Ausprobieren, das Getto des Ressorts verlassen und sich von der anonymen Zelle des Mietwagens ins echte Leben wagen. Vor allem das Vordrängen an der Bushaltestelle, wenn Briten anstehen, macht höllischen Spass, verjüngt und bereichert den Urlaubstag.

Busse heissen auf den Kanaren "guagua" und nicht "autobús" oder "bus", wie auf der iberischen Halbinsel. "guagua" sprich [ˈgwaɣwa] aus dem lateinamerikanischen Spanisch, das den Laut der Bushupe nachahmt, das "gua-gua" gesprochen wie das "Qua"ken eines Frosches. In Lateinamerika war es wie auf den Kanaren üblich, dass der Überlandbus vor Siedlungen kräftig hupte, um sich anzukündigen. Busstationen gab es keine. So Beförderungswillige das Hupen hörte, trat er vor das Haus und gab ein deutliches Zeichen mitfahren zu wollen. Gar nicht so lange her, lief das auch auf Fuerteventura noch so. Aus- und eingestiegen wurde auf offener Strecke, überall, wo der Fahrgast wollte. Mittlerweile ist das verboten und so der Fahrer jemanden einen Gefallen tut und erwischt wird, hangelt es ein paar hundert Euro Strafe und 6 Monate Fahrverbot. Eines hat sich gehalten, das Zeichen geben. Wer in einer Busstation steht und dem Fahrer kein deutliches Zeichen gibt, üblich ist auf und ab zu winken, dann braust der Bus beinhart vorbei. Wem das einmal passiert, der hat es dann für den Rest des Urlaubes intus. Oft warten Einheimische in Busstationen einfach auf Mitfahrgelegenheiten, um den Bustarif zu sparen, daher ist das Zeichengeben notwendig. Die Anwesenheit reicht eben nicht.

Mit Bus und Taxi Fuerteventura erkunden.

Der Wanderbus von tiadhe nach Cofete.

Fuerteventura mit dem Bus erwandern.

Fuerteventuras Busnetz – optimal um Streckenwanderungen zu geniessen.

Wanderungen "hin und zurück" sind ziemlich langweilig. Als Rundwanderung lässt sich nicht alles machen. Die Lösung heisst: Autobus. Damit lassen sich herrliche Streckenwanderungen erleben. Das Auto am Ausgangspunkt geparkt und dann zurück mit dem Bus. Oder auch ganz ohne Bus, auch das geht bei einem Grossteil der vorgeschlagenen Wanderungen bestens.

Richtig schöne Streckenwanderungen, bei denen mit dem Bus zum Ausgangspunkt zurück gekehrt werden kann, sind z.B. folgende: Durch das Gran Valle nach Cofete, durch den Barranco Esquinzo von Tindaya nach El Cotillo, die Vulkantour von Lajares nach Corralejo oder vorbei am Malpais de la Arena über die Windmühlen von Villaverde nach Lajares. Fuerteventura ist ein Wanderparadies. Es wird gerade erst dafür entdeckt. Einsam geht es durch einzigartige puristische Landschaft, Palmenoasen tauchen auf, Birdwatcher finden am Weg ein El Dorado, um ihr Beobachtungsbuch zu füllen. Wer auf Fuerteventura ist, sollte wenigstens eine Wanderung unternehmen, um den Reiz der Insel im "Outback" zu erleben.


Insider Tipp

Bonus Card besorgen – wer täglich unterwegs ist spart einiges.

Das Busunternehmen Tiadhe bietet unzählige Buskarten, die den Zugang zu hohen Rabatte eröffnen. Das ist eine Sozialleistung der Insel, wie auch bei Flug- und Fährtarifen. Die Differenz wird aus Steuermitteln beglichen. Spanien ist in vielen Bereichen für den Deutschen, Österreicher, besonders Schweizer, verblüffend sozial. So kann z.B. ein Residente von Fuerteventura für 8,- Euro nach Gran Canaria fliegen. Jeder Flug hat für diese Gruppe Kontingente. Rabatt berechtigte Residente sind jene, die eine "tarjeta verde", eine Sozialversicherungskarte des kanarischen Archipels, haben. Die hat jeder, der am Archipel legal arbeitet, selbstständig oder unselbständig, oder gerade arbeitslos ist. Zu Beginn dieser Aktion reichte es gemeldet zu sein. Das wurde aber geändert, da die Kosten wohl explodierten. Residente, die sich nur die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, haben eben viel Zeit zum Herumfliegen.

Dem Touristen geht es nicht so gut, hat aber in der Regel ein Vielfaches an Einkommen eines durchschnittlichen Canarios. Auch Touristen können sich eine Bonuskarte besorgen. Da gibt es allerdings nur 5% Rabatt. Nicht die Welt aber besser als nichts. Der Komfort ist jedoch unschlagbar. 10,- Euro aufladen und ab dann einsteigen, Karte hinlegen, durchgehen. Kein Herumkramen und Kleingeld besorgen. Banknoten nehmen Busfahrer bis maxinal 20,- Euro, ab 10,- Euro werden sie bereits unrund. Wird nur aufgeladen, wird aber auch eine 50,- Euro Note akzeptiert, die aber schon, ob des Betrages, ein Raunen verursacht. Für die Karte wird einmalig 1,50 Euro Pfand verrechnet. Die bekommt man ggf. bei der Rückgabe wieder.

Leider hat Tiadhe am zentralen Bushub in der Hauptstadt kein Office für Fahrgäste. Den Busfahrern geht es auch nicht besser, ihnen hat man noch nicht einmal einen Aufenthaltsraum gebaut, um ihre Pause tot zu schlagen. Die Bonuscard für Touristen ist nur bei einigen Busfahrern erhätlich. Wer sie hat und warum, das bleibt ein Geheimnis. Die Chance, eine zu bekommen, ist am grössten, wenn bei den Fahrern, welche die Linie 1 directo oder Linie 3 bedienen, nachgefragt wird. Die Linien bedienen das Teilstück Airport - Puerto del Rosario. Gefragt wird so: "¿tienes una tarjeta de bono?", wobei "bono" für "bonificación" steht. Der Spanier kürzt gerne ab.

Unterwegs auf Fuerteventura mit öffentlichen Verkehrsmitteln – Bus und Taxi.Unterwegs auf Fuerteventura mit öffentlichen Verkehrsmitteln – Bus und Taxi.Unterwegs auf Fuerteventura mit öffentlichen Verkehrsmitteln – Bus und Taxi.Unterwegs auf Fuerteventura mit öffentlichen Verkehrsmitteln – Bus und Taxi.Die Busflotte von Tiadhe Fuerteventura von Innen – top moderne Reisebusse bringen den Reisenden bequem und sicher über die Insel.Die Busflotte von Tiadhe Fuerteventura von Innen – top moderne Reisebusse bringen den Reisenden bequem und sicher über die Insel.Die Busflotte von Tiadhe Fuerteventura von Innen – top moderne Reisebusse bringen den Reisenden bequem und sicher über die Insel.Estación Insular de Guaguas Puerto del Rosario Fuerteventura.Unterwegs auf Fuerteventura mit öffentlichen Verkehrsmitteln – Bus und Taxi.Estación Insular de Guaguas Puerto del Rosario Fuerteventura.Estación Insular de Guaguas Puerto del Rosario Fuerteventura.Unterwegs auf Fuerteventura mit öffentlichen Verkehrsmitteln – Bus und Taxi.Unterwegs auf Fuerteventura mit öffentlichen Verkehrsmitteln – Bus und Taxi.Unterwegs auf Fuerteventura mit öffentlichen Verkehrsmitteln – Bus und Taxi.Unterwegs auf Fuerteventura mit öffentlichen Verkehrsmitteln – Bus und Taxi.