Zentralschleife – Normannen, Benediktiner, Vulkane + Palmen.

Etappe 1.

Bis zum westlichsten Punkt der Rundfahrt – schwarzer Strand + Höhlen von Ajuy.

Start in Caleta de Fuste.

Der Ort Caleta de Fuste wird in Richtung Norden auf der FV-2 verlassen. Kaum ist Caleta de Fuste verlassen, taucht in einer langezogenen Rechtskurve Salinas del Carmen auf.


Salinas del Carmen.

In Salinas del Carmen liegt die letzte funktionsfähige Saline Fuerteventuras. Unzählige gab es. Sie wurden für die Konservenindustrie und das Pökeln von Fisch benötigt. Als die erste Eismaschine für Fisch in Gran Tarajal ihren Dienst aufnahm, wurde eine nach der anderen geschlossen. Das Museo de la Sal zeig interessantes rund um das Salz und wie Meersalz in Salinen gewonnen wird. Das Ganze kann auch praktisch erkundet werden und wer mag, kann sich mit frischem Meersalz eindecken.


Leuchtturm Punta de la Entallada.

Weiter geht es auf der FV-2 bis zum Abzweig auf die FV-4 nach Gran Tarajal, kurz vor der Stadt links auf die FV-512 nach Las Playitas abbiegen. Genau bei der Ortseinfahrt von Las Playitas, die mit einem Fischerboot geschmückt ist, geht es links auf eine enge Asphaltstrasse die FV-511 ab. Sie schlängelt sich durch einen Barranco und steigt am Ende steil und kurvig zum Faro de la Entallada (187 m) auf. Auf der Klippe bietet sich ein sensationeller Ausblick auf die Küste, zur Krönung mit einem Leuchtturm geschmückt.
Der Ort ist herrlich. Interessanterweise verirren sich recht wenige Touristen dorthin. Die Sonnenuntergänge sind majestätisch. Sogar eine kleine Bucht, die Peñón del Roque, lockt am Fusse der Klippe. Zu ihr lässt sich zu Fuss absteigen. Eine von der Klippe sichtbare Piste verführt den einen oder anderen es mit dem Auto zu versuchen. Wer das ohne Geländewagen tut, bleibt garantiert im unterspülten Kies stecken.


Las Playitas.

Las Playitas sollte nicht verpasst werden. Die weissen Häuser, die dicht gedrängt an den Flanken eines Hügels stehen, erinnern an eine griechische Insel. Vom Faro de la Entallada über die FV-511 retour und bei der Einmündung in die FV-512 nach links, Las Playitas abbiegen. Im Ort muss in den schmalen Strassen ein Parkplatz gesucht werden. Von dort sind es nur einige Meter an den schönen Paseo, an dem sich gemütlich in der Sonne sitzen lässt. Dort einen Café zu geniessen zu essen ist eine gute Idee.


El Cardón.

Vom schönen Paseo des Ortes Las Playitas geht es über die FV-512, FV-4, FV-2, FV-511, FV-56, FV-618 in die Berge des Zentralmassivs von Fuerteventura. In einsame, spektakuläre Landschaft, die den Naturliebhaber begeistern werden. Ist El Cardón, am Fusse des Montaña Cardón (694 m), erreicht, präsentiert sich Fuerteventura in einer für die meisten Touristen unbekannten Art. Klassischer Landwirtschaft in Gavias und hart arbeitende Menschen mit Strohhüten auf den Feldern.
Es wirkt, als endete die FV-618 in El Cardón, doch in einer aufwärts führenden, weit ausholenden Rechtskurve, strebt sie zum sehenswerten Ausblick Degollada de las Brujas (374 m) hinauf. Dort eröffnen sich Blicke in die sanfte Berglandschaft des Zentralmassivs, den Montaña Cardón und den Wallfahrtsweg zur Ermita del Tanquito (460 m). Ein wunderschöner, einsamer Ort, den wenige Touristen aufsuchen.


Mirador Sicasumbre.

Vom Degollada de las Brujas geht es weiter über die FV-618, später FV-605 zum nächsten grandiosen Aussichtspunkt der Insel, dem Sicasumbre (528 m) oder wie er eigentlich richtig heisst dem Mirador de Pájara. Von ihm aus wird die Insel in sensationeller Art und Weise überblickt. Ost- wie West-Küste ist zu sehen, der Istmo de La Pared, an klaren Tagen kann bis hinunter nach Cofete und Punta de Pesebre an der Südspitze Fuerteventuras gesehen werde.
Dieser Aussichtspunkt ist wahrlich grandios. An klaren Tagen können am Abend wunderschöne Sonnenuntergänge erlebt werden, die die gesamte Gegend in ein mystisches Streiflicht versenkt. Treibt der Passat feuchte Wolken auf die Insel, kann wunderbar beobachtet werden, wie sie sich im Zentralmasiv verfangen. Fotogene Regenbogen ziehen auf.
Der Aussichtspunkt Sicasumbre ist der Anknüpfungspunkt, um die "Zentralschleife" mit der Südschleife zu verbinden.


Ajuy.

Vom Sicasumbre geht es auf modern ausgebauter, angenehm kurviger FV-605 hinunter in eine fruchtbare Ebene Richtung Pájara. Kurz vor Pájara wird links auf die FV-621 abgebogen, die schnurgerade bis in die Bucht von Ajuy führt. Es kann am Kreisverkehr des Ortseingangs am grossen, ausgewiesenen Parkplatz geparkt werden, was die meisten Touristen machen. Oder es wird zum Strand oder Barranco hinunter gefahren. Auch dort finden sich Parkplätze.
In Ajuy hat der Besucher die Qual der Wahl, was unternommen wird. Da lockt die grosse Bucht an heissen Tagen zum Baden. Auch wenn es kühler ist liegt sich auf dem schwarzen Lavasand angenehm warm in der Sonne. Die Bucht ist völlig windgeschützt. Oder es werden die Höhlen die Cuevas de Ajuy oder das Felsentor Peña Horadada besichtigt. Sich in eine Tapas Bar zu setzen, einwenig im schönen trecepeces zu stöbern und die Zeit zu verbummeln, wäre auch eine gute Idee.
Am besten es wird vor Ort entschieden, wo nach einem der Kopf steht: Baden, essen, erkunden oder alles zusammen. Am Ende der Etappe 1 ist einwenig ausruhen angesagt, bevor es sehr erlebnisreich weiter geht.

Fuerteventura grosse Rundfahrt Zentralmassiv – Faro Punta de la Entellada.

Etappe 2.

Geschichtsträchtig über Betancuria + einen Aussichtsberg zurück nach Caleta de Fuste.

Pájara.

Von Ajuy geht es zurück über die FV-605 und dann links auf die FV-621 in kurzer Fahrt nach Pájara. Wer Zeit und Lust hat, kann die recht unbekannte Palmenoase Madre del Aqua, kurz hinter Ajuy, besuchen. Indiana Jones Feeling garantiert und Ort für die tollsten Urlaubsfotos.
In Pájara interessieren sich die meisten Touristen für den schönen Fries am Eingang der Kirche, der nach einem aztekischen Muster ausgeführt wurde. Pájara ist aber auch eine fruchtbare, schattige und kühle wasserreiche Oase. Wer im Hochsommer in der drückenden Hitze des August den Ort besucht, wird das herrliche Mikroklima geniessen. Der schmucke Patio der Casa Isaitas lädt auch dazu ein, bei Tapas einwenig den Tag zu "verbummeln".


Vega de Río Palmas.

Der FV-30 Richtung Norden folgend wird Pájara verlassen. Die FV-30 kann ab dort bis Vega de Río Palmas, neben der FV-1a durch die Dünen El Jable, als die schönste Strasse Fuerteventuras bezeichnet werden. Bilderbuchartig schlängelt sie sich bei sanfter Steigung, daher auch bei Rennradfahrern zum Einradeln im Frühling sehr beliebt, mit weiss getünchten Begrenzungssteinen durch das Zentralmassiv. Diese klischeehafte Schönheit, verhalf ihr schon zu einigen Auftritten in Werbespots renommieter Automarken.
Am Scheitelpunkt wird der Mirador de Fénduca (419 m) mit wunderbarer Aussicht auf die Küste und noch schöneren Sonnenuntergängen erreicht. Früher einmal gab es dort eine Imbissbude, die dem Ganzen einwenig Südtiroler Stilfserjoch Atmosphäre gab. Leider gibt es dafür keine Lizenz mehr. Nach verlassen des Mirador de Fénduca wird der Aussichtspunkt Mirador de las Peñas (340 m) erreicht, der einen tollen Ausblick auf das Palmen Tal bietet. Die FV-30 folgend wird nach kurzer Fahrt Vega de Río Palmas erreicht.
Vega de Río Palmas wird wegen seiner Kirche besucht. In ihrem Inneren findet sich die Alabasta Madonna Virgen de la Peña, die wohl Jean de Béthencourt 1405 auf Fuerteventura brachte, das erste christliche Symbol am kanarischen Archipel überhaupt. Zu Ehren der Madonna findet jedes Jahr eine Nachtwallfahrt statt, die am gesamten Archipel grosse Bedeutung hat.


Betancuria.

Einige schöne Kurven auf der FV-30 später, wird nach kurzer Fahrt Betancuria erreicht. Erste Inselhauptstadt Fuerteventurs und des Kanarischen Archipels überhaupt. Die Kathedrale Santa María wurde vom Papst begeistert gleich während der Conquista zur Kethedrale erhoben. Ein Bischof, der zu einer Kathedrale zwangsläufig dazu gehört, wurde nie gesichtet. Das alte Benediktiner Kloster San Buenaventura steht als halbe Ruine, ein Produkt der Sekularisierung Spaniens.
Betancuria ist nett herausgeputzt, Palmen, viele Blumen und wer einwenig durch die Gassen streift wird das eine oder andere Interessante finden, wie z.B. den historischen Ochsenbrunnen. Käse kann übrigens gleich um die Ecke ab Hof in einer Käserei über Betancuria gekauft werden. Die Gastronomie, das Restaurant Santa Maria, ist zwar Bild schön, aber völlig überteuert.


Morro de Veloso o del Convento.

Ab Betancuria wird es richtig kurvig und steil. Die FV-30 schlängelt sich landschaftlich schön neben einem Barranco, einst zentrale Wasserader Betancurias, zum Aussichtsberg Morro de Veloso o del Convento (676 m) hinauf. Eine ideale Strecke für ein Bergrennen und so findet dort auch jährlich die Betancuria Mountain Climb Ralley statt. Die Stimmung ist ausgelassen, Einheimische unter sich, Fahrer und Zuschauer kennen sich, ein Volksfest.
Der Morro de Veloso wartet mit einem Gebäude des Stararchitekten und Künstlers César Manrique aus Lanzarote auf. In ihm bedindet sich ein hoch interessantes Museum über Flora, Fauna und Topografie der Insel und ein kleines Aussichts-Café. Es sollte nicht verabsäumt werden hinter den grossen Panoramafenster Platz zu nehmen und den grandiosen Ausblick über die Westküste und den Norden der Insel zu geniessen.
Der Morro de Veloso ist auch ein Einstiegspunkt, um die Zentralschleife und Nordschleife zu kombinieren.


Antigua.

Vom Morro de Veloso o del Convento (676 m) geht es nocheinmal eng und kurvig die FV-30 hinunter, bis im Kreisverkehr rechts auf die FV-416 abgebogen wird, dann nach zwei Kurven schnurgerade nach Antigua hinein. In der ehemaligen Hauptstadt Fuerteventuras geht es ruhig und beschaulich zu. Lediglich am Tag der Nachwallfahrt zur Ehren der Virgen de la Peña ist dort ausgelassene Volksfeststimmung und der Ort platzt aus allen Nähten. Jung und Alt bricht zu Fuss über die Berge nach Vega de Río Palmas auf. Wer nicht mehr gut zu Fuss ist, nimmt die Sonderbusse. Die Strasse über den Morro de Veloso ist dann gesperrt.
Das Interessanteste in Antigua, neben der Nachwallfahrt, ist das Käsemuseum, wobei hier deutlich mehr nur Käse präsentiert wird. Hier erfährt der Interessierte alles über Flora, Fauna und Geologie der Insel, Ziegenzucht und mehr. Einen schönen botanischen Garten und eine begehbare Windmühle obendrein gibt es zu besichtigen. Ein Besuch lohnt. Einmal im Jahr findet auch eine grosse Kunsthandwerks-Messe statt, mit Ausstellern aller sieben Inseln.
Antigua ist auch ein Einstiegspunkt, um die Zentralschleife und Nordschleife zu kombinieren.


Zurück zum Start – Caleta de Fuste.

Über die FV-413 geht es von Antigua dann fast schnurgerade nach Osten direkt zurück nach Caleta de Fuste. Nach Antigua wird linker Hand auch das Aeródrom el Jarde passiert, von dem wunderbare Rundflüge in Ultra-Light Flugzeugen über die Insel unternommen werden können. 

Fuerteventura grosse Rundfahrt Zentralmassiv – Faro Punta de la Entallada.

Kurzbeschreibung.

Die grosse Inselrundfahrt Fuerteventura "Zentralschleife" ist ein Streifzug durch das Zentralmassiv der Insel und die Geschichte und Eroberung Fuerteventuras und des Archipels. Beeindruckende Landschaften mit herrlichen Aussichtspunkten über die Insel und der wohl schönste Leuchtturm der Insel werden angesteuert. Passend dazu bieten einige Museen begleitende Information zu dem Gesehenen an.

Auf die Geschichte Fuerteventuras wird in Ajuy, Vega de Río Palmas und Betancuria gestossen. Der ursprüngliche Teil Fuerteventuras liegt dort. Der Conquistador Gadifer de La Salle ging am Peña Horadada  an Land, später nordafrikanische Seeräuber, die brandschatzten und weisse Sklaven jagten und Betancuria und Valle de Santa Inés niederbrannten.

Die erste Etappe ist so angelegt, dass sie in Ajuy endet. Ein grosser Strand mit Bucht lädt zum erfrischenden Bad und Sonnen. Auch gastronomisch wird in Ajuy jeder etwas finden. Dort liegt auch das schönste Souveniergeschäft der Insel.

Die gesamte Distanz beträgt 156 Km, was an einem Tag gut zu bewältgen ist. Kurvenliebhaber werden auf ihre Kosten kommen. Es heisst kräftig am Lenkrad kurbeln.

Highlights der Tour.

Einer der Higlights der Tour sind sicher die fünf herrlichen Aussichtspunkte, die passiert werden. Der Leuchtturm Faro de la Entallada (187 m), der Degollada de las Brujas (374 m), der Mirador Sicasumbre (447 m), der Mirador de Fénduca (419 m), der Risco de las Peñas 340 m) und der Morro de Veloso o del Convento (676 m).

Naturliebhaber werden auch besonders von den Cuevas de Ajuy, der Oase Madre del Agua und dem Felsentor Peña Horadada begeistert sein. Wissenshungrige werden das Museo del Queso Majorero und das Museum am Morro de Veloso schätzen.

Die Tour ist reich gepackt mit Sehenswürdigkeiten aller Art und jeder wird Interessantes für sich finden. Alleine die durchquerte Landschaft und Küstenabschnitte sind schon die Runde wert.

Da unverständlicher Weise öffentlich betriebene Museen Sonntag und Montag geschlossen haben, auch die Strasse auf den Morro de Veloso dann gesperrt wird, sollte die Tour nicht für diese Tage geplant werden.

Hungrig unterwegs.

Bis zum Ende der ersten Etappe sieht es gastronomisch schlecht aus. Aber dann, wenn der Hunger kommt, bieten sich ausreichend Möglichkeiten. Am Ziel der Etappe 1, Ajuy, finden sich verschiedenste Gastronomiebetriebe für jeden Hunger und Geschmack an. Auch der kurz danach erreichte Ort Pájara wartet mit zwei Gastronomiebetrieben auf, danach wieder Vega de Río Palmas.

Die Gastronomie in Betancuria, Touristen Hotspot, sollte bis auf eine Ausnahme gemieden werden. Wie auf der ganzen Welt ist es an diesen Orten immer völlig überteuert und mässig höflich. Nach Betancuria findet sich noch am Morro de Veloso o del Convento (676 m) ein kleines Café und danach in Antigua zwei Bars am Kirchplatz.

Nach Antigua heisst es bis Caleta de Fuste durchhalten, aber das sind ja nur 20 Minuten.


Casa Isaítas – wenn der Hunger kommt.

Tapas im lauschigen Patio der Casa Isaitas, Pájara.

Pájara ist zwar Verkehrsknotenpunkt und Sitz der grössten Gemeinde von Fuerteventura, aber es ist ruhig dort. Dabei ist es eine grüne und fruchtaber Oase am Ende zweier Barrancos. Ein herrlicher Baumbestand und ein blütenduftender Paseo wird von jenen entdeckt, die sich hinein wagen. Die meisten Touristen halten nur kurz an, um das Fries am Kircheneingang zu knipsen und gleich weiter zu eilen. Das ist ein Fehler.

Gerade an heissen Hochsommertagen ist es herrlich in Pájara. Es ist kühl und schattig, der ganze Ort duftet nach Blüten. Es findet sich auch die Casa Isaítas, die neben Gästezimmern einen lauschigen Pation anbietet, in dem gemütlich Tapas gegessen und entspannt der Urlaubstag genossen werden kann. Ein Besuch sehr empfehlenswert.

Insider Tipp

Peña Horadada über die Piste – eiliger Abstecher zum Felsentor per Auto!

Das Felsentor Peña Horadada ist schon in einigen Hollywood Filmen zu sehen gewesen. Die Bucht samt schwarzem Lavafelsen, der von einem grossen Loch durchbohrt, "horadada", ist, hat etwas. Eigentlich sollte das Felsentor erwandert werden, aber so in Eile, geht es auch in wenigen Minuten per Auto.

Ajuy auf der FV-621 verlassend, kommt exakt 1,5 Km nach dem Kreisverkehr von Ajuy ein Pisten Abzweig linker Hand in den Barranco de Ajuy. Diesen nehmen und der aufwärts führenden Piste 3 Km folgend, wird alsbald in der Bucht des Felsentores Peña Horadada gestanden. Mit weitem Respektabstand von der Bucht im Barranco parken. Der Kies ist unterwaschen und regelmässig fahren sich dort Autos fest.

Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Route. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Ausgangspunkt Caleta de Fuste. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Salinas del Carmen Museo de la Sal. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Salinas del Carmen Museo de la Sal. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Faro de la Entallada Punta de la Entallada. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Faro de la Entallada Punta de la Entallada. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Faro de la Entallada Punta de la Entallada. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Las Playitas Paseo und Casco. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – El Cardón Degollada de las Bujas. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Mirador de Pajara Sicasumbre. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Mirador de Pajara Sicasumbre. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Vega de Río Palmas Madre del Agua. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Vega de Río Palmas Madre del Agua. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Ajuy. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Ajuy trecepeces Shop. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Cuevas de Ajuy. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Cuevas de Ajuy. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Pájara. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Pájara. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Betancuria Mirador de Fénduca Degollada Honda Degollada de Los Granadillos. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Betancuria Mirador de Fénduca Degollada Honda Degollada de Los Granadillos. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Vega de Rió Palmas. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Vega de Río Palmas Palmental. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Vega de Río Palmas Palmental. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Vega de Río Palmas Palmental. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Betancuria. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Betancuria Santa Maria. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Betancuria Benediktiner Kloster. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Betancuria Mirador de Morro Velosa. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Betancuria Mirador de Morro Velosa. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – alte Inselhauptstadt Antigua. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Antigua museo del queso majorero Fuerteventura. Fuerteventura Inselrundfahrt Zentralmassiv – Antigua museo del queso majorero Fuerteventura.
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