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Stylecheck – welcher Typ Fuerteventura bin ich?

► Norden, Mitte, Süden – surfen, wandern, baden + sonnen. Style check: Wo entdecke und erlebe ich mein Paradies auf Fuerteventura. ►►

Stylecheck – welcher Typ Fuerteventura bin ich?

► Fuerteventura ist vielfältig. Nicht nur öde Wüste, auch aber nicht nur. Wüsten haben was. Grosse Persönlichkeiten gingen und gehen dort hin, um zu meditieren, sich zu finden, neue Ideen zu entwickeln und in sich selbst ruhend samt Tatendrang in die Zivilisation zurück zu kehren. Auch das kann Fuerteventura.


Wüste, nur ein Teil der Sonneninsel. Fuerteventura ist mehr. Eine neue Erfahrung für Wanderer und Trecker, blühend im Frühling, Heimat für Zugvögel im Winter, Traumdestination für Kitesurfer und Windsurfer, ja, natürlich auch für die Wellenreiter. Stargazer lieben den klaren Himmel nahe des Äquators und die mitreissenden Nächte unter dem Sternenhimmel. Yogis tauchen in die Spiritualität der Insel ein, Taucher in atemberaubende Tiefen, Triathleten trainieren auf der Sonneninsel. Stress geplagte erholen sich auf den endlosen Sandstränden an türkisfarbenem Wasser.


Da soll noch einer sagen, Fuerteventura ist öde, nichts los. Nein, es ist eine ganz besondere Insel der Kanaren. So besonders, wie jede dieser sieben Hauptinseln des Archipels. Man muss sich nur auf sie einlassen, die stille, weite, sonnige Insel. Fuerteventura ist prägend. So prägend, dass viele dort ihr zu Hause suchen. Jeder Mensch ist anders. Wo finde ich mein Paradies auf der Sonneninsel im Wind?


Der Norden – Isla de las Deportistas, die Sportliche.

► Ganz schön ruppig kann es im Norden der Insel zugehen. Dort oben trifft der Nordost Passat nach langer Reise über den Atlantik erstmals auf Land. In einem weiten Bogen strömt er durch die Meerenge „La Bocaina“ zwischen Lanzarote und der Isla de Lobos, um dann beschleunigt durch diese natürliche Düse,mit voller Wucht über den Norden von Fuerteventura zu fegen. Nicht so toll für einen Strandbesuch. Kitesurfer und Windsurfer lieben das. Im Norden sind die Könner dieser Sportart zu Hause.


Wellenreiter mögen Wind eigentlich gar nicht, denn der verbläst die schönen Wellenkämme. Es sei denn, er schiebt dicht über das Wasser wehend Swell an. Und das tut der Nordost Passat, wenn er einige Tage so richtig loslegt. Sind Flat Days im Westen angesagt oder macht der Passat die Wellen zu einem unsurfbaren Chaos, dann läuft im Osten zwischen Corralejo und Puerto del Rosario oft solider Swell.


Der Norden der Sonneninsel ist vornehmlich etwas für Wassersportler und Individualisten. Im Verhältnis zum Süden wenige Bettenburgen, viele Privatquartiere. Der Norden ist die Location der Fuerteventura Liebhaber, auch der Yogis, denn dort ist die beste Szene mit breitem Angebot zu finden. Aussteiger auf Zeit und Künstler fühlen sich auch sehr wohl. Und Lajares hat wohl die beste Szene aus einer Mischung aus Cafés, Restaurants, Insulanern, ausländischen Residente, Künstlern, Lebenskünstlern und Touristen. Ein buntes Durcheinander mit Charme und einem relaxten Lifestyle. Eintauchen!


Die Inselmitte – Isla traquila, die Ruhige.

► Die Inselmitte Fuerteventuras, das ist das basaltische Zentralmassiv. Wenige Touristen haben es auf dem Radar, um dort eine Bleibe zu suchen. Der Grossteil von ihnen besuchen es aber. Die erste Hauptstadt des kanarischen Archipels Betancuria, genauso wie der Mirador Morro Velosa Pflichtprogramm für all jene, die nicht nur am Strand liegen wollen. Und auch die meisten Museen finden sich in der Inselmitte und noch so vieles mehr, das entdeckt und erlebt werden kann.


Besonders interessant ist die Mitte der Sonneninsel für jene, die das ursprüngliche, unverfälschte Fuerteventura erleben wollen. Wenig Tourismus, traumhafte Naturstrände nahe Pájara wie der Playa de la Solapa. Eine Region, um ganz besondere Wanderungen zu unternehmen. Einsame kurze Spaziergänge oder mehrtägige Wanderungen. Die Gegend um Vega de Río Palmas und all seine Reize zu erwandern, ein Highlight. Und für jene, die Spass am Geocaching finden, für die hat Sunnyfuerte an einzigartigen Orten solche gelegt. Die einsamen Barrancos der Inselmitte Paradies für Zugvögel und ein solches für Birdwatcher.


Die Inselmitte, etwas für Menschen, die wandern, aktiv zur Ruhe kommen wollen, das Unverfälschte, das Ursprüngliche suchen, gerne in Casas Rurales wie der Casa Isaítas im Ort Pájara wohnen. Für jene ist das Herz Fuerteventuras ihr Paradies.


Der Süden – Isla del Sol y de la Arena, die Sonnige und Sandige.

► Der Süden Fuerteventuras, Inbegriff der langen, sonnigen Sandstrände. Auf über 20 Km bringen es einige. Auf 300 ungetrübte Sonnentage mit stahlblauem Himmel alle. Nicht umsonst nennen Canarios Fuerteventura den „Strand der Kanaren“. Der Süden, Ursprung des Tourismus von Fuerteventura. Traumdestination vieler Mitteleuropäer, die sich so gar nicht mit dem Schmuddelwetter anfreunden können. Manch einer träumt vom Auswandern ins Sonnenparadies.


Urlauber, die Weite, einsame Sandstrände suchen, türkisfarbenes Wasser, das seicht abfällt lieben und garantiert eine sonnige Zeit haben wollen, für die ist der Süden Fuerteventuras ihr Paradies. Die Ostküste, die ruhige „Costa Calma“, keine brutalen Wellen ideal zum Baden. Die Lagunen am Risco de Paso oder dem Playa de la Barca nicht nur ein traumhaftes Fotomotiv, sondern auch ein herrliches Plantschbecken. Die äquatoriale Sonne heizt über den Tag das Wasser auf. Badespass auch im Winter kein Problem.


Der Süden Fuerteventuras, Traumdestination für Kitesurfer und Windsurfer. Am Playa de la Barca aka „Sotavento“ das grösste Kite- und Windsurfcenter weltweit. Am Spot ganzjährig einzigartige Windverhältnisse. Nicht um sonst macht dort seit gut 30 Jahren der Surfweltcup Station. Geschwindigkeitsrekorde werden gefahren, Hang-time Weltrekorde aufgestellt. Der Surf- und Tourismus-Pionier Réne Egli machte den Spot zu dem, was er heute ist: Hotspot der weltweiten Surf Community und Wirtschaftsfaktor der Insel.


Das alle ist der Osten von Fuerteventuras Süden. Der Westen präsentiert sich ganz anders. Atemberaubende Natur, wild, ungestüm. Brachiale Wellen für die Surfpros, einzigartiges Erlebnis für Naturliebhaber, zum Beispiel in Cofete. Einsame Leuchtfeuer, ebensolche Wanderungen an Stränden. Erlebnisse und Sonnenuntergänge, die unter die Haut gehen. Der Süden von Fuerteventura – ein Paradies für ganz unterschiedliche Menschen. Zum Verlieben, Wiederkommen, ein Sehnsuchtsort eben.


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